Viele Menschen müssen weg wegen Bombe in Potsdam
Am Dienstag, 16. Juni 2026, gibt es große Probleme in Potsdam. Eine alte Bombe von 2. Weltkrieg liegt auf einer Baustelle in der Leipziger Straße. Die Polizei macht einen großen Sicherheitsbereich mit 700 Metern. Ungefähr 6.500 Menschen müssen weg aus dem Gebiet. In dem Bereich sind wichtige Gebäude, zum Beispiel das Landtag, viele Ministerien, die Bank ILB und das Schwimmbad blu.
Bus und Bahn fahren anders
Die Bombe ist nah beim Hauptbahnhof Potsdam. Der Hauptbahnhof schließt. Busse, Straßenbahnen und S-Bahnen fahren anders oder nicht. Der letzte Zug aus Berlin kommt um 8:12 Uhr an. Ab 8:30 Uhr ist der Hauptbahnhof und die Stadtmitte gesperrt. Autos fahren anders. Alles ist wegen der Sicherheit so.
Wie die Menschen weggehen
Am Morgen fängt das Weggehen an. Mehr als 300 Helfer helfen: Polizei, Feuerwehr und andere. Alle Menschen müssen den Anweisungen folgen. Die Stadt hat eine Hotline mit der Nummer 115. Der Liveticker für die Bombe beginnt um 7:30 Uhr und sagt neu jede Minute Bescheid. Museen, Hotels und Altenheime in dem Sperrgebiet machen auch besondere Pläne.
Was Ausländer wissen müssen
Viele Ausländer, Studenten und Arbeiter leben in Potsdam. Sie müssen am 16. Juni schnell ihr Zuhause verlassen. Wenn nötig, brauchen sie ein anderes Zimmer. Reisende mit Zug oder Bus sollen einen anderen Weg suchen oder später fahren. Wer in der Nähe von Leipziger Straße arbeitet oder lernt, kann an diesem Tag Pause haben. Ausländer sollen gute Infos hören, weil alles wichtig und streng ist.
Mehr Infos gibt es auf der Webseite von Potsdam: https://www.tagesschau.de/inland/regional/brandenburg/bombenentschaerfung-potsdam-sperrungen-100.html