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RWE-CEO prognostiziert sinkende Strom- und Gaspreise 2026
Markus Krebber, Vorstandsvorsitzender des deutschen Energiekonzerns RWE, erwartet für das Jahr 2026 einen Rückgang der Strom- und Gaspreise für Endverbraucher. Gestützt wird diese Entwicklung durch eine umfangreiche staatliche Subvention, die darauf abzielt, die Stromkosten maßgeblich zu senken. Die stabil bleibenden Großhandelspreise für Strom tragen neben der milliardenschweren Entlastung bei, mit der die Bundesregierung insbesondere die Netzentgelte subventioniert, zu einer spürbaren finanziellen Entlastung der deutschen Haushalte bei. Diese Maßnahmen werden deutschlandweit, auch für Expats, internationale Studierende und ausländische Arbeitskräfte, deren Lebenshaltungskosten oft durch hohe Energiekosten belastet sind, positive Effekte entfalten [Quelle 2].
Auswirkungen auf Expats und praktische Hinweise
Der prognostizierte Rückgang der Energiepreise ist vor allem für Expats und internationale Bewohner in Deutschland von großer Bedeutung, die ihre Ausgaben für Versorgungsleistungen sorgfältig kalkulieren müssen. Die Subventionierung der Netzentgelte dürfte zu spürbaren Einsparungen bei den endgültigen Strom- und Gasrechnungen führen. Dies kann auch Auswirkungen auf mietinklusive Nebenkosten haben und somit die monatlichen Wohnkosten reduzieren. Expats sollten ihre Abrechnungen im Jahr 2026 aufmerksam prüfen, um von den Subventionen bestmöglich zu profitieren. Die genaue Ersparnis variiert je nach individuellem Verbrauch und Tarif, doch die Kombination aus stabilen Großhandelspreisen und staatlicher Unterstützung verspricht eine planbarere und potenziell geringere monatliche Energiekostenbelastung [Quelle 1] [Quelle 2].
Ausblick auf Gaspreise und längerfristige Stabilität
Neben der Entwicklung bei Strompreisen prognostiziert Krebber auch einen Rückgang der Gaspreise innerhalb der nächsten zwei Jahre. Diese Entwicklung führt er auf die zunehmende Versorgung mit verflüssigtem Erdgas (LNG) aus verschiedenen internationalen Quellen zurück, was die Verfügbarkeit erhöht und den Wettbewerb auf dem Gasmarkt belebt. Diese LNG-Zufuhren dürften die Kosten für Haushalte und Unternehmen gleichermaßen senken. Zudem erwartet Krebber mittelfristig stabile Energiepreise, gestützt auf günstigere Erzeugungsmethoden, warnt jedoch vor möglichen Steigerungen der Netzentgelte. Expats, die Gas zum Heizen oder Kochen nutzen, sollten über die Angebote ihrer Anbieter sowie mögliche Tarifänderungen informiert bleiben, um ihre Energiekosten optimal zu gestalten [Quelle 2] [Quelle 4].
Weitere Details finden Interessierte im Originalbericht der Tagesschau unter hier.





