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RWE-Chef erwartet niedrigere Strom- und Gaspreise 2026
Markus Krebber, der Geschäftsführer von RWE, sagt voraus, dass Strom- und Gaspreise für Verbraucher in diesem Jahr sinken werden. Die Bundesregierung unterstützt dies mit einer großen Subvention, die die Stromkosten senkt. Wegen stabiler Großhandelspreise wird sich die Stromrechnung der Haushalte verringern. Krebber betont, dass die Regierung ein Hilfspaket im Milliardenbereich bereitstellt, das die Netzentgelte senkt und so die Kosten für Verbraucher 2026 vermindert. Davon profitieren viele Haushalte – auch Expats, internationale Studenten und Arbeitskräfte in Deutschland.
Auswirkungen auf Expats und praktische Hinweise
Der erwartete Preisrückgang ist besonders für Expats und internationale Einwohner wichtig, da sie ihre Nebenkosten meist genau planen müssen. Dank der Subvention der Netzentgelte werden viele Strom- und Gasrechnungen niedriger ausfallen. Auch Mietverträge mit Nebenkosten könnten günstiger werden. Expats sollten 2026 ihre Rechnungen genau prüfen, um die Vorteile festzustellen. Die Ersparnis hängt vom Verbrauch und Tarif ab, aber die stabilen Großhandelspreise und staatliche Unterstützung bedeuten sicherere und teilweise geringere Kosten.
Ausblick auf Gaspreise und langfristige Stabilität
Neben Strom sollen auch die Gaspreise in zwei Jahren fallen. Krebber führt das auf den höheren LNG-Zugang aus verschiedenen Ländern zurück, der den Wettbewerb auf dem Gasmarkt stärkt. Das senkt die Preise für Verbraucher und Unternehmen. Krebber erwartet eine mittelfristige Preiskonstanz durch günstigere Erzeugungsmethoden, warnt aber vor möglichen steigenden Netzentgelten. Expats mit Gasheizung oder -herd sollten Angebote beobachten und mögliche Tarifwechsel prüfen, um Kosten zu optimieren.
Weitere Informationen gibt es im Originalbericht der Tagesschau hier.





