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Plug-in-Hybride verbrauchen mehr Kraftstoff in Wirklichkeit
Viele Plug-in-Hybrid-Autos sind sparsam, sagt man. Aber sie brauchen mehr Benzin im echten Leben. Eine Studie von SWR zeigt, dass über eine Million Autos fast sechs Liter Benzin pro 100 Kilometer verbrauchen. Das ist viel mehr als die offiziellen Zahlen von ein bis zwei Litern. Das ist schlecht für die Umwelt und nicht gut für Regeln.
Die Studie sagt, dass Autos von Porsche und anderen Marken mehr Benzin brauchen. Das liegt daran, dass sie oft nicht lange mit Strom fahren. Sie fahren meist mit Benzin, besonders bei hoher Geschwindigkeit oder Bergen.
Folgen für Umwelt-Regeln und Käufer
Die offiziellen Zahlen sind nicht genau. Die Hersteller nutzen das, um die EU-Regeln zu erfüllen. Forscher sagen, man soll echte Fahr-Daten für die Regeln nehmen. Die Daten sind bereit dafür. Firmen könnten Strafen bekommen. Die EU-Kommission hat noch nichts gesagt.
Andere Studien zeigen auch, dass der Verbrauch zwei bis vier Mal höher ist. Ein wichtiger Grund ist, wie oft die Autos mit Strom fahren. Viele Fahrer benutzen selten die Stromfunktion voll. Darum sparen sie keinen Benzin. Wenn die Batterie größer wird, steigt der Verbrauch mit Benzin dann auch, sagt eine andere Studie.
Auswirkungen für Ausländer in Deutschland
Für Ausländer in Deutschland ist der hohe Verbrauch ein Problem. Sie wollen Geld sparen und gut für die Umwelt sein. Höherer Verbrauch bedeutet aber mehr Kosten und höhere Steuern. Auch Dienstwagen können teurer werden, wenn die Werte anders sind als gedacht.
Wer ein Plug-in-Hybrid in Deutschland kaufen will, soll genau auf den echten Verbrauch achten. Offizielle Zahlen sind oft zu niedrig. Es ist wichtig, die neuen Regeln zu kennen. So kann man Geld sparen und umweltfreundlich fahren.
Mehr Infos gibt es hier: Tagesschau SWR Studie über Plug-in-Hybrid-Verbrauch