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Weniger neue Häuser in Deutschland fertig
2025 gab es in Deutschland die wenigsten neuen Häuser seit 2012. Nur 206.600 Häuser wurden gebaut. Das sind 45.400 Häuser weniger als im Jahr davor. Die Zahl sank um 18 Prozent. Auch 2024 gab es schon weniger neue Häuser. Früher waren es fast 300.000 Häuser pro Jahr. 2020 waren es sogar 306.400 Häuser, weil die Zinsen niedrig waren. Experten und Politiker finden den Rückgang schlecht. Es gibt Probleme beim Bauen.
Warum es weniger neue Häuser gibt
Die Preise für Bauen sind sehr hoch. Das macht es schwer für Firmen, neue Häuser zu bauen. Es gibt auch viele Regeln und Bürokratie. Das bringt viele Störungen und Verzögerungen. Die Lage für Baufirmen ist schwierig. Trotzdem gibt es Hoffnung: Es wurden mehr Baugenehmigungen gegeben. Das kann bald mehr neue Häuser bringen.
Was das für Ausländer in Deutschland bedeutet
Weniger neue Häuser sind schlecht für Ausländer, Studenten und Arbeiter. Viele wollen eine Wohnung mieten. Weniger neue Wohnungen machen das schwerer und teurer. Die Mieten steigen. Es dauert länger, eine Wohnung zu finden. Menschen, die neu kommen, sollten früh eine Wohnung suchen. Sie sollen auch viele Seiten im Internet prüfen. Manchmal braucht man eine Übergangslösung. Wer die Regeln kennt, kann besser planen.
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