Überblick zur Reform der Notfallversorgung
Die deutsche Regierung macht eine neue Regel für die Notfälle. Sie gilt ab 2025. Krankenhäuser haben zu viele Patienten. Auch Krankenwagen und Ärzte sollen besser zusammen arbeiten. Ein Anruf soll zeigen, wohin Patienten zuerst gehen. Es gibt Notfallzentren, Hausärzte und Krankenwagen. So bekommen Patienten schnell die richtige Hilfe. Das ist der Sinn der Reform.
Wichtige Punkte der Notfall-Reform in Deutschland
Die Ärzte und die Rettung sollen mehr zusammen machen. Ein Telefon-Test hilft, wie wichtig der Notfall ist. Dann wird der Anruf an die richtige Stelle weitergeleitet. Es kommen neue Notfallzentren mit Arztpraxen dazu. Dort kümmert sich der Empfang um die Patienten. Sie sehen schnell, wo der Patient hin muss.
Wenn Patienten nicht zum Arzt kommen können, besucht der Arzt sie zu Hause. Die Arztpraxen sind abends bis 21 Uhr offen, auch am Wochenende. Patienten sollen zuerst die Nummer 116 117 anrufen. So gibt es weniger volle Notaufnahmen. Das ist neu für viele Expats und andere Menschen in Deutschland.
Was die Reform für Expats bedeutet
Für Expats und internationale Menschen ist die Reform gut. Sie hilft, schneller die richtige Hilfe zu bekommen. Man muss wissen, wann man die Nummer 112 oder 116 117 anruft. Gerade die Telefonhilfe sorgt für weniger Verwirrung. So gibt es kürzere Wartezeiten. Auch die Sprache am Telefon könnte besser werden. Das Gesetz sagt aber noch nicht genau, wie.
Die Notfallzentren und Ärzte sind abends länger da. Das ist gut für Menschen, die spät arbeiten. Hausbesuche vom Arzt sind möglich, aber nicht immer. Expats sollten die Notfallorte in ihrer Nähe kennen. Mit 116 117 rufen sie vor einem Krankenhausbesuch an. So helfen sie sich besser und sparen Zeit.
Man soll die 112 nur bei lebensgefährlichen Notfällen anrufen. Zum Beispiel bei Schlaganfall oder Herzinfarkt. Für andere Fälle nimmt man erst 116 117. Dort wird man zur richtigen Stelle geschickt. Alle müssen das wissen, auch Expats.
Was passiert als Nächstes?
Die Reform hat die Regierung im Juli 2024 gemacht. Das Parlament entscheidet noch. Es kann Verzögerungen geben. Das Gesundheitsministerium will die Reform mit anderen Regeln für Rettungsdienste verbinden. So kann sich der Zeitplan ändern. Die Reform passt auch zu anderen Plänen für digitale Angebote und Vorbeugung.
Expats sollen die Nachrichten und Infos verfolgen. So wissen sie, was neu ist in ihrer Gegend. Die Informationen sollen bald auch in mehreren Sprachen kommen. So verstehen alle die neue Regel besser.
Mehr Infos gibt es auf tagesschau.de.