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Bundesrat sagt nein zur 1.000-Euro-Prämie
Der Bundesrat will keine 1.000 Euro ohne Steuern für Mitarbeiter. Die Prämie soll helfen, wenn Energie und Benzin teuer sind. Arbeitgeber können das Geld einmal zahlen. Der Plan ist jetzt nicht mehr möglich.
Das war überraschend. Der Bundestag hatte ja schon zugestimmt. Aber die Bundesländer sagen, sie verlieren viel Geld: etwa 1,7 Milliarden Euro. Sie finden das nicht gut, weil der Bund ihnen kein Geld gibt. Die Länder und Städte müssen dann mehr zahlen.
Was bedeutet das für Ausländer in Deutschland?
Für Ausländer, Schüler und andere, die in Deutschland arbeiten, gibt es keine Extra-Geld durch die Prämie. Die Prämie ist freiwillig von den Chefs. Sie ist gut, weil sie einmal hilft, wenn Energie teuer ist.
Wer hier arbeitet, soll gut aufpassen. Ohne Prämie steigen die Kosten weiter. Die Chefs müssen die Prämie nicht zahlen. Das Geld gibt es nicht automatisch. Andere Hilfen, wie weniger Steuern auf Benzin, bleiben aber.
Was passiert jetzt? Wie reagiert die Regierung?
Der Bundesrat und der Bund streiten noch über Geld. Einige Bundesländer, vor allem mit CDU-Chef, sagen vor der Wahl nein. Sie finden den Plan nicht gut für kleine Firmen.
Die Prämie ist freiwillig. Kritiker sagen, das hilft nicht lange. Es ist nur einmal Geld. Arbeitgeber und Gewerkschaften sind nicht sicher, ob das gut ist.
Die Regierung sagt noch nichts zu anderen Hilfen oder neuen Plänen für die Prämie. Andere Entlastungen, wie weniger Steuern, gibt es ab Juni weiter.
Mehr Infos sind hier: Tagesschau – Warum der Bundesrat die Entlastungsprämie ablehnt.