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Neue Regeln gegen Fehlzeiten in Deutschland
Die deutsche Regierung hat neue Regeln für Krankmeldungen gemacht. Jetzt braucht man ab dem ersten Krankheitstag ein Attest vom Arzt. Früher war das erst ab dem vierten Tag nötig. Die Regierung will so weniger Fehlzeiten. Man soll nicht krank machen, wenn man gesund ist.
Jens Spahn, ein Politiker, sagt, die Regeln sind wie früher vor der Corona-Zeit. Manche Leute denken zu viel nach, ob sie arbeiten sollen oder nicht. Die neuen Regeln sollen das weniger machen. Aber Ärzte und manche Politiker sind nicht sicher, ob das hilft.
Details und Kritik zu den neuen Regeln
Man muss nun am ersten Tag zum Arzt gehen, um ein Arbeitsunfähigkeitszeugnis zu bekommen. Telefonisch krankmelden geht nicht mehr. Viele Menschen gehen dann zur selben Zeit zum Arzt. Das macht die Wartezeit lang. Patienten und Ärzte sind besorgt.
Die Regierung sagt, das hilft der Wirtschaft. Andere glauben, es macht den Besuch beim Arzt schwerer. Einige Politiker und Versicherungen sind unsicher, ob es wirklich besser wird.
Was die neuen Regeln für Ausländer bedeuten
Für Ausländer in Deutschland heißt das: Jede Krankheit braucht einen Arztbesuch am ersten Tag. Das kann teurer und komplizierter sein. Man muss das System und die Versicherung gut kennen.
Telefonische Termine für Krankmeldungen gibt es nicht mehr. Das heißt, man wartet länger beim Arzt. Man muss das Arztzeugnis schnell holen, sonst gibt es Probleme. Ausländer sollten prüfen, ob ihre Versicherung die Arztbesuche bezahlt.
Die neuen Regeln wurden am 2. Juli 2026 bekannt. Das kam in vielen Nachrichten.
Mehr Infos gibt es hier: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/krankschreibung-reformen-koalition-100.html