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Regierung will Pendlerfreibetrag erhöhen wegen hohen Benzinkosten
Das Benzin ist sehr teuer. Die Regierung will den Menschen helfen. Besonders Leute, die weit zur Arbeit fahren. Frau Reiche vom Wirtschaftsministerium will den Pendlerfreibetrag vorübergehend erhöhen. So bekommen lange Fahrtstrecken mehr Geld zurück. Sie findet das besser als andere Pläne, zum Beispiel Steuern für Öl-Firmen. Die Erhöhung soll schnell kommen, damit alle bald entlastet werden.
Kritik in der CDU und andere Vorschläge
Manche in der CDU finden die Idee nicht gut. Besonders die sozialen Politiker der CDU sagen: Das reicht nicht für arme Menschen. Herr Radtke sagt, man soll mehr machen. Zum Beispiel keine Mehrwertsteuer auf Essen und eine Mobilitätszahlung von 500 Euro für Menschen mit wenig Geld. Er will auch Maximalpreise für Benzin und klare Preise, so wie in Luxemburg. Die CDU-Sozialen meinen, es braucht eine größere Lösung für alle Pendler.
Andere Maßnahmen werden abgelehnt und Folgen für Ausländer
Frau Reiche lehnt höhere Steuern für Energie-Firmen ab. Sie sagt, das passt nicht zum Grundgesetz. Sie möchte keine Sparmaßnahmen wie Tempolimit oder autofreie Sonntage. Stattdessen soll es Geld für Pendler geben. Für Ausländer, Studierende und Arbeitende in Deutschland kann der höhere Pendlerfreibetrag helfen, wenn sie weit fahren. Die Erhöhung ist aber nur vorübergehend. Die Betroffenen müssen die Nachrichten verfolgen und im Zweifel Steuerberater fragen. So können sie Geld sparen und wissen, wann sie den Freibetrag nutzen können.
Mehr Infos über die Arbeit der Regierung gibt es bei Tagesschau: https://www.tagesschau.de/inland/spritpreise-entlastung-pendlerpauschale-cdu-kritik-reiche-100.html