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Wintersturm führt zu Unfällen und massiven Verkehrseinschränkungen in Deutschland
Der jüngste Wintersturm hat große Teile Deutschlands in eine gefährliche Wettersituation versetzt, die zahlreiche Verkehrsunfälle aufgrund von Glätte, Flugausfälle und umgestürzte Bäume zur Folge hat. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) werden die Temperaturen weiter fallen, sodass Schnee und Eis weiterhin das Wettergeschehen prägen. In Hamburg sind seit den frühen Morgenstunden umfangreiche Winterdienste mit Hunderten von Mitarbeitenden und Fahrzeugen im Einsatz, um Hauptverkehrsstraßen sowie vielgenutzte Radwege zu räumen und so Sicherheit sowie Mobilität zu gewährleisten.
Der Straßenverkehr ist in Schleswig-Holstein erheblich beeinträchtigt. Die Polizei berichtet von zahlreichen Vorfällen auf den bedeutenden Autobahnen A1, A23 und A7 sowie auf Bundes- und Landstraßen. Schneeverwehungen führen zudem an Bahnübergängen in Bad Segeberg und Kaltenkirchen zu Betriebsstörungen, was Pendler zusätzlich belastet. Auch im Vogtland erschweren massive Schneeverwehungen teilweise den Zugang zu bestimmten Gebieten.
Folgen für Expats und internationale Reisende in Deutschland
Expats, internationale Studierende und Berufstätige sollten sich der anhaltenden widrigen Winterbedingungen bewusst sein, die die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland erheblich beeinträchtigen. Flugausfälle am Hamburger Flughafen können die Reisepläne empfindlich stören, weshalb eine frühzeitige Bestätigung der Flüge und die Prüfung alternativer Reisemöglichkeiten empfehlenswert sind. Die Unfallgefahr im Straßenverkehr hat sich insbesondere auf vereisten Fahrbahnen erhöht, was umsichtiges Fahren unabdingbar macht. Probleme an Bahnübergängen können Verspätungen oder gar Ausfälle im Zugverkehr verursachen und somit sowohl Pendelnde als auch Langstreckenreisende beeinträchtigen.
Angesichts der winterlichen Widrigkeiten raten offizielle Stellen dazu, lokale Wetterberichte und Behördeninformationen stets im Blick zu behalten. Es empfiehlt sich, für Fahrten zusätzliche Zeit einzuplanen und auf mögliche Störungen vorbereitet zu sein. Arbeitgeber und Bildungseinrichtungen könnten flexible Arbeits- und Lernmodelle in Erwägung ziehen. Durch präventive Maßnahmen, wie das Ausrüsten der Fahrzeuge mit Winterreifen und das Mitführen von Notfallausrüstung, lässt sich die Sicherheit in dieser schwierigen Zeit deutlich erhöhen.





