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Ver.di ruft Streik für Bus und Bahn in ganz Deutschland aus
Die Gewerkschaft ver.di macht einen Streik am Freitag und manchmal auch am Samstag. Viele Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen fahren dann nicht. Die Streiks starten am frühen Freitag und gehen bis Samstag oder Sonntag. In manchen Orten ist unklar, ob sie streiken. Die Arbeiter wollen bessere Arbeit, weniger Stunden und mehr Geld für Nacht- und Wochenendarbeit.
Streik trifft Ausländer und Fahrgäste
Viele Ausländer, Studenten und Arbeiter, die Bus und Bahn nutzen, haben Probleme. Der Verkehr fällt oft aus oder fährt spät. Wer fahren oder arbeiten will, muss sich etwas anderes suchen, z. B. Taxi oder Auto fahren. Die Streiks zeigen auch, dass die Arbeit besser werden soll.
Infos und Unterschiede in Regionen
Die Streiks starten am Freitag früh. Einige sind Samstagabend oder Sonntag zu Ende. Beim Fußballspiel am 28. Februar 2026 gibt es Streiks nur von Freitag 4 Uhr bis Samstag 4 Uhr, damit Fans fahren können. Im Norden streiken Städte wie Hamburg und Kiel. In Niedersachsen gibt es keine Streiks.
Hintergrund und Reaktion der Firmen
Es ist der zweite große Streik von ver.di nach dem Februar. Die Gewerkschaft sagt, die Angebote von Firmen sind nicht gut genug. Vielleicht gibt es noch mehr Streiks. Die Firmen sagen, viele Menschen fahren dann mit dem Auto, das bringt Probleme.