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Freiwillige helfen Kindern ohne Eltern
Kinder ohne Eltern in Deutschland kennen oft nur Erwachsene in der Arbeit. Diese sind zum Beispiel Betreuer oder Lehrer. Eine Gruppe in Köln hilft diesen Kindern. Sie geben ihnen einen festen Erwachsenen. So gibt es eine lange Freundschaft. Diese Freundschaft ist nicht nur Arbeit. Kinder haben oft keine festen Erwachsenen, wenn sie aus der Betreuung gehen. Die Gruppe will das ändern.
Katja ist eine Helferin. Sie sagt, die Freundschaft soll lange halten. Die Erwachsenen geben Rat und helfen auch später. Die Gruppe sagt, Kinder haben oft keinen Erwachsenen, dem sie sehr lange vertrauen können. In Kinderheimen wechseln viele Betreuer oft. Das ist nicht gut für Kinder [Quelle 1].
Wie Freiwillige eine Lücke im System füllen
Kinder ohne Familie sind oft sehr alleine. In Heimen gibt es oft viele Betreuer. Diese wechseln oft. Kinder fühlen sich dann oft einsam. Die Gruppe in Köln sucht Erwachsene, die Kinder lange begleiten wollen.
„Ehrenamtliche Wegbegleitung“ heißt: Ein Erwachsener bleibt auch, wenn das Kind aus dem Heim geht. Er gibt Rat und Trost. Die Freundschaft soll bleiben, auch wenn das Kind erwachsen wird. Helfer sagen, die Arbeit ist wichtig für sie. Sie bleiben oft auch nach der Betreuung wichtig [Quelle 1].
Informationen für Ausländer und internationale Bewohner
Das Programm hilft auch für Ausländer, Studenten und Arbeiter mit Kindern in Deutschland. Es gibt professionelle Hilfe. Aber freiwillige Helfer sind auch wichtig. Sie helfen Kindern, die keine große Familie haben.
Familien und Betreuer können diese Hilfe nutzen, wenn Eltern fehlen. Freiwillige Freunde machen Kinder sicherer und glücklicher. Ausländer, die helfen wollen, können in Städten wie Köln nachfragen. Dort gibt es viele Angebote [Quelle 1].
Mehr Infos gibt es hier: tagesschau.de [Quelle 1].