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Sehr hohe Kosten für Studentenwohnungen in Deutschland
Die Kosten für Studentenwohnungen in Deutschland sind sehr hoch. Im Schnitt zahlen Studenten etwa 520 Euro im Monat. Die Preise steigen mehr als die normale Inflation. Das macht es für viele Studenten schwerer. Die Wohnungen sind vor allem in großen Städten knapp.
Unterschiede in den Regionen und Folgen für Studenten
In verschiedenen Regionen sind die Mietpreise unterschiedlich. In Bayern zahlen Studenten etwa 605 Euro, in Hamburg und Berlin sind es etwa 650 Euro. In Sachsen und Sachsen-Anhalt sind die Preise mit 358 Euro und 372 Euro niedriger. Die Mieten steigen langsam, aber sie sind immer noch sehr hoch.
Eine WG kostet am Anfang des Sommersemesters etwa 512 Euro. Jetzt sind es ungefähr 520 Euro. Das BAföG zahlt aber nur 380 Euro für Wohnen, darum müssen viele Studenten mehr Geld finden.
Was die hohen Mieten für Ausländer bedeuten
Für Ausländer, die in Deutschland studieren oder arbeiten, sind die hohen Mieten schwierig. Die Hilfen vom Staat reichen oft nicht. Die Menschen müssen mehr sparen oder nebenbei arbeiten. Wohnungen sind schnell weg, weil viele sie wollen.
Internationale Studenten sollen früh nach einer Wohnung suchen. Sie sollten wissen, dass das BAföG nicht alles bezahlt. Es hilft, die Preise in verschiedenen Regionen zu kennen. Die Uni kann auch helfen.
Mehr Infos finden Sie im Bericht auf Tagesschau.