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Rekord-Hitzewelle verursacht mehr Todesfälle in Frankreich
Frankreich erlebt gerade eine starke Hitzewelle. Die Hitze führt zu deutlich mehr Todesfällen. Nach aktuellen Berichten starben bisher mindestens sieben Menschen, auch durch tödliches Ertrinken wegen der sehr hohen Temperaturen. Städte wie Rennes, Bordeaux und Angers meldeten historische Temperaturen über 40 Grad Celsius. Bordeaux erreichte sogar 43 Grad – ein neuer Rekord für Juni. In der Region Gironde starben viele ältere Menschen direkt wegen der Hitze. Die Regierung teilt mit, dass mehr als die Hälfte Frankreichs die höchste Hitzewarnstufe hat. Deshalb schließen viele Schulen und Züge werden gestrichen.
Extreme Hitze wirkt sich auf Deutschland mit Warnungen aus
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor anhaltend hohen Temperaturen, vor allem im Osten Deutschlands. In Bayern stieg das Thermometer auf 37,8 Grad, das ist die höchste Temperatur dieses Jahres in Deutschland. Saarbrücken-Burbach folgte knapp mit 37,6 Grad. Es wird erwartet, dass es in den nächsten Tagen 40 Grad oder mehr wird. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kinder und Kranke. Aufgrund der Hitze mussten Veranstaltungen wie der Tag des Bevölkerungsschutzes in Freiburg verschoben werden. Regierung und Wetterdienste raten zu Vorsicht und Schutzmaßnahmen gegen Gesundheitsgefahren durch die Hitze.
Folgen für Ausländer und Expats in Deutschland
Ausländer, internationale Studierende und Arbeitnehmer in Deutschland sollten die starke Hitze und ihre Risiken kennen. Die hohen Temperaturen beeinflussen den Alltag, zum Beispiel durch geänderte Bus- und Bahnfahrpläne, Schulschließungen und verschobene Veranstaltungen. Expats sollten lokale Wetterwarnungen beachten, viel trinken, Aktivitäten in der Hitze vermeiden und kühlbleiben. Besonders gefährdete Personen sollten mit Ärzten sprechen. Auch Unternehmen und Behörden können spezielle Schutzregeln einführen, die befolgt werden sollten. So lassen sich Hitzeprobleme in dieser außergewöhnlich heißen Phase reduzieren.