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Viele Streiks im öffentlichen Verkehr in ganz Deutschland
Seit Freitagmorgen machen die Beschäftigten mit ver.di Warnstreiks. Diese sind in fast allen Teilen von Deutschland. Viele Busse und Züge fahren nicht mehr. Das macht das Fahren schwer für Menschen und Besucher. Die Streiks begannen Anfang Februar und gehen jetzt weiter. Sie hören bald nicht auf [Quelle 2].
In Sachsen-Anhalt stehen in Magdeburg und Dessau Busse und Straßenbahnen still. In Burgenlandkreis fahren Busse bis Sonntag nicht mehr, sagen die Firmen. Das zeigt, wie groß die Streiks sind [Quelle 1][Quelle 8].
Streiks wegen Problemen bei der Arbeit
ver.di möchte bessere Regeln für die Arbeit im öffentlichen Verkehr. Sie wollen eine 35-Stunden-Woche mit vollem Gehalt. Nacht- und Wochenendschichten sollen mehr bezahlt werden. Auch sollen die Pausen gut sein, damit die Mitarbeiter gesund bleiben. Azubis brauchen mehr freie Zeit und Hilfe für den Führerschein [Quelle 1].
Die Firmen und ver.di reden. Aber die Angebote gefallen ver.di nicht. Darum gibt es weiter Warnstreiks. Am 17. März gibt es neue Gespräche. Wenn kein neuer Plan kommt, gibt es neue Streiks [Quelle 7][Quelle 8].
Was das für Ausländer in Deutschland bedeutet
Für Menschen aus anderen Ländern, die den Bus und Zug brauchen, ist das schwer. Besonders am Wochenende fahren Busse und Züge nicht. Das stört Pläne und Fahrten, vor allem in großen Städten. Studenten und Arbeiter aus dem Ausland müssen das beachten und sich ändern.
Es ist gut, Neuigkeiten von den Verkehrsfirmen und ver.di zu verfolgen. Wer kann, nimmt Autos mit anderen oder ein Fahrrad. Mehr Zeit zum Fahren ist auch wichtig. Mitarbeiter im Verkehr sollten ihre Rechte kennen [Quelle 1][Quelle 2].
Mehr Infos gibt es bei Tagesschau [Quelle 2].