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Gewerkschaften machen mehr Warnstreiks im öffentlichen Dienst
Die Gewerkschaften Verdi und dbb machen nächste Woche viele Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Die Streiks betreffen Krankenhäuser, Kitas und Büros. Die Chef*innen wollten keinen neuen Lohn geben. Die Gewerkschaften wollen 7 % mehr Geld oder mindestens 300 Euro mehr für viele Leute. Sie sagen, so geht es nicht wegen hoher Preise nach Corona.
Was das für Ausländer, Arbeiter und Schüler in Deutschland heißt
Diese Streiks sind wichtig für Ausländer, die in Krankenhäusern, Kitas oder Ämtern arbeiten. Dort kann es zu Problemen kommen, zum Beispiel weniger Öffnungszeiten oder mehr Pausen. Das ist schwer für Leute, die auf diese Dienste bauen. Wenn mehr Geld kommt, haben sie mehr Lohn. Alle sollen über die Streiks Bescheid wissen und sich vorbereiten.
Die Chefs sagen, das Geld für mehr Lohn ist zu viel, fast 12,6 Milliarden Euro. Aber die Gewerkschaften sagen, gute Löhne sind wichtig für gutes Arbeiten und die Wirtschaft in Deutschland wird besser, wenn es mehr Geld gibt.
Ausländer und Schüler, die im öffentlichen Dienst arbeiten, sollen Streik-News lesen. Eltern und Kranke müssen planen, wenn Kitas und Krankenhäuser weniger machen.
Mehr Infos gibt es hier: tagesschau.de – Gewerkschaften wollen Warnstreiks im öffentlichen Dienst ausweiten.