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Ostdeutsche Führungslücke nach 36 Jahren noch da

Ostdeutsche sind selten in Führungsrollen

Nach 36 Jahren gibt es noch wenige Ostdeutsche in Führungsstellen. Ostdeutsche machen 19 von 100 Menschen in Deutschland aus. Doch nur etwa 12 von 100 Führungspositionen sind mit Ostdeutschen besetzt. Das ist fast gleich viel wie 2018 mit 11 von 100. In Firmen und Kultur arbeiten weniger Ostdeutsche als früher in Führung. Der Sozialforscher Michael Hartmann sagt, es ändert sich kaum und wir brauchen mehr Regeln für Ostdeutsche in Führung.

Unterschiede in den Branchen

In manchen Bereichen gibt es mehr Ostdeutsche als Chefs. Zum Beispiel in Politik und Uni gibt es etwas mehr. Aber in Firmen und Kultur sind weniger geworden. In der Führung im Militär gibt es keine Ostdeutschen. Untersuchungen mit 4000 Chefs zeigen, dass Ostdeutsche oft nicht bei wichtigen Führungswechseln dabei sind. Das bleibt ein Problem.

Neue Regeln und Folgen für Ausländer

Experten sagen, Ostdeutsche müssen an wichtigen Tischen mitreden. Hartmann will Quoten gegen die Ungleichheit. Für Expats und Ausländer in Deutschland kann das bedeuten, dass es in Ostdeutschland weniger Jobs oder Kontakte gibt. Es ist wichtig, das zu wissen, wenn man hier arbeitet oder lebt.

Wer in Ostdeutschland arbeiten will, soll die Themen genau verfolgen. Berichte von der Regierung helfen dabei. So bleibt man informiert für die Berufswelt.

Mehr Infos: tagesschau.de – Ostdeutsche in Führungspositionen.

📚 Key Vocabulary (Beginner (A1-A2))

die Führung(noun (f.))
leadership
der Mensch(noun (m.))
person
die Stelle(noun (f.))
job position
die Firma(noun (f.))
company
die Kultur(noun (f.))
culture
der Chef(noun (m.))
boss, leader
der Experte(noun (m.))
expert
die Regel(noun (f.))
rule
das Thema(noun (n.))
topic, issue
der Bericht(noun (m.))
report
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