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Viele Mieter in Deutschland zahlen viel Geld für Wohnen
Eine Studie vom Deutschen Mieterbund zeigt: Mehr als ein Drittel der Mieter zahlen zu viel für die Wohnung. Es geht um Kaltmiete und Heizkosten. Sieben Millionen Haushalte haben zu hohe Kosten. Mehr als drei Millionen zahlen mehr als 40 Prozent von ihrem Geld nur für Miete und Heizung. Weitere 4,3 Millionen zahlen zwischen 30 und 40 Prozent.
Der Mieterbund sagt: Wer mehr als 30 Prozent vom Geld für das Wohnen nutzt, hat Probleme. Das Statistische Amt sagt: Erst ab 40 Prozent hat man große Probleme. Die meisten mit hohen Kosten haben wenig Geld. Im Schnitt haben diese Haushalte 1.709 Euro zum Leben. Fast die Hälfte aller Mieter hat so wenig Geld. Die Mieten werden teurer. Auch die Kosten für Energie steigen.
Hohe Nachfrage und weniger neue Wohnungen
In Deutschland mieten mehr Menschen als kaufen. Etwa 53 Prozent wohnen in Mietwohnungen. Das sind ungefähr 21 Millionen Haushalte. Viele wohnen in großen Häusern mit mehreren Wohnungen. Sie haben oft weniger Platz als die Eigentümer.
Die Regierung will viele neue Wohnungen bauen: 400.000 pro Jahr. 2022 waren es aber nur 295.300 Wohnungen. Die Mieten steigen, weil es nicht genug neue Wohnungen gibt. 2024 kostet die Kaltmiete im Schnitt 10,92 Euro pro Quadratmeter. In Städten wie Ulm ist sie noch höher.
Was das für Ausländer in Deutschland bedeutet
Für Ausländer, Studenten und Arbeiter aus anderen Ländern ist das Wohnen schwer. Sie verdienen oft wenig Geld. Die Mieten und Heizkosten kosten sie deshalb viel Geld. Das macht das Leben teuer, besonders in Städten mit hohen Mieten.
Wer umzieht oder den Mietvertrag verlängert, sollte das Geld gut planen. Es gibt Hilfen: Zum Beispiel Wohngeld oder Sozialwohnungen. Die Mietervereine helfen, Rechte und Regeln zu verstehen. Dort lernt man, wie man hohe Mieten prüft.
Wohnung und Geld gut planen hilft allen Menschen in Deutschland. So findet man bessere und günstigere Wohnungen und lebt sicher.
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