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Mehr Ausbildungsverträge im Handwerk
Es gibt mehr Ausbildungsverträge im Handwerk in Deutschland 2025. Das ist gut für Ausbildungen. Ein Bericht von Handwerk BW sagt, es gab 3,2 % mehr neue Verträge. Es sind jetzt 18.847 Verträge. Frauen machen mehr Ausbildungen. Ihre Verträge sind 6,3 % mehr, das sind 3.810 Verträge. Bau- und Ausbauarbeiten haben 6,8 % mehr Verträge, das sind 3.677. Auch das Lebensmittelhandwerk hat 15,6 % mehr Verträge [Quelle 1].
Seit 2023 gibt es immer mehr neue Lehrstellen. 2023 waren es etwa 129.800 neue Lehrstellen. Das sind 1,9 % mehr als 2022 [Quelle 3]. Andere Berufsbereiche haben weniger Lehrstellen.
Was das für Ausländer bedeutet
Für Ausländer, Studenten und Arbeiter in Deutschland gibt es jetzt bessere Chancen. Das Handwerk hat viele Berufe. Zum Beispiel Bau, Essen und Metall. Wer eine Ausbildung macht, bekommt in Deutschland gute Praxis und Schule zusammen.
Es gibt mehr freie Lehrstellen. Das hilft beim Finden eines Jobs. Wichtig ist, die Regeln zu kennen. Zum Beispiel Deutsch lernen und sich rechtzeitig anmelden.
Lehrlinge machen jedes Jahr einen Vertrag. Nach der Ausbildung bekommen sie einen anerkannten Abschluss. Viele Frauen machen jetzt auch eine Ausbildung im Handwerk. Das ist gut für Frauen aus anderen Ländern [Quelle 1].
Die Lage und neue Entwicklungen im Handwerk
Es gibt noch Probleme im Lernen und Arbeiten. Aber das Handwerk ist gut. Handwerks-Chef Dittrich nennt die mehr Verträge einen Hoffnungsschimmer. Hohe Löhne und gute Berufe helfen. Auch Lebensmittel- und Textilberufe werden wieder mehr beliebt [Quelle 1].
In der Pfalz gibt es 3,9 % mehr neue Verträge im Jahr 2025. Das passt zum Bundes-Trend [Quelle 5]. Im Sommer gibt es noch Chancen für letzte Verträge [Quelle 6].
Insgesamt wächst das Handwerk. Es hilft Ausländern, die in Deutschland arbeiten wollen und praktisch lernen möchten [Quelle 2].
Mehr Informationen gibt es hier: Zahl der Ausbildungsverträge im Handwerk gestiegen [Quelle 1].