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Sensor-Patch für schnelle Datenübertragung
Bei großen Unfällen gibt es viele Verletzte. Ärzte müssen schnell helfen. Der neue “ViseKat” Sensor-Patch hilft dabei. Er sendet die wichtigen Daten vom Körper zum Rettungsteam. Norman Pfeiffer hat den Patch gemacht. Er arbeitet an der Universität in Erlangen. Der leichte Patch klebt auf der Brust oder Stirn. Er misst die Gesundheit und sendet die Daten per Funk. So können Rettungskräfte besser arbeiten.
Verfügbarkeit und Technik
Der ViseKat Sensor-Patch kommt im Juli 2026 auf den Markt. Er kostet nicht viel. Der Patch hat viele Sensoren und sendet die Daten kabellos. Er hilft bei großen Unfällen mit vielen Verletzten. Die Daten zeigen den Zustand der Patienten immer. So kann man schnell entscheiden, wer zuerst Hilfe braucht. Dieser Patch nutzt Wissen vom Fraunhofer Institut. Er ist auch für andere Situationen gut.
Für Menschen aus anderen Ländern in Deutschland
Menschen aus anderen Ländern in Deutschland profitieren vom neuen Patch. Bei großen Notfällen kommen die wichtigen Daten schneller zu den Helfern. Auch Menschen, die die Sprache nicht gut können, haben so bessere Chancen. Der neue Patch zeigt, dass es in Deutschland eine gute Notfall-Hilfe gibt. Man muss nicht sofort etwas tun, aber man kann sich informieren. So ist man besser vorbereitet.
Der Sensor-Patch wird mit deutschen Rettungsdiensten zusammenarbeiten. Zum Beispiel mit dem Deutschen Roten Kreuz. Menschen aus anderen Ländern sollten sich informieren. Besonders in Gebieten mit vielen Menschen oder Naturkatastrophen.
Mehr Infos gibt es im Podcast „Science TeaTime“ von ARD Sounds und beim Fraunhofer Institut. Dort hört man auch Interviews mit Norman Pfeiffer.