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Jugendliche in Deutschland und Radikalisierung
Das LKA in Baden-Württemberg hat eine Studie gemacht. Diese zeigt, warum Jungen in Deutschland manchmal Terror mögen. Sie kommen oft aus schweren Familien. Social Media spielt eine große Rolle. Dort sehen sie oft schlimme Sachen. Die Corona-Zeit machte es schlimmer. Viele Jungen haben wenig Freunde draußen und sehen viel im Internet. Das macht sie leicht für schlimme Ideen [Quelle 1][Quelle 2][Quelle 4].
Die Studie sagt auch: Radikalisierung passiert oft bei schweren Situationen. Jungen sind zuerst oft Opfer. Gut ist, dass zwei Drittel schon nicht mehr bei den schlimmen Gruppen sind. Viele leben jetzt gut in der Gesellschaft [Quelle 2].
Was das für Ausländer in Deutschland heißt
Frühe Radikalisierung ist wichtig für Ausländer in Deutschland. Familien mit jungen Kindern sollen aufpassen. Social Media kann Kinder gefährden. Schulen und Unis müssen mehr helfen mit Beratung und Psychologen [Quelle 2].
Für Ausländer ist wichtig, Freunde zu finden und Hilfe zu suchen. Die Studie sagt, mehr Therapie hilft. Behörden wollen nicht nur Polizei, sondern auch Hilfe geben. Das sollten Ausländer wissen, wenn sie Hilfe brauchen [Quelle 2].
Social Media und Vorbeugung
Das LKA sagt: Social Media bringt oft schlimme Sachen zu Jugendlichen. Gruppen wie „Terrorgram“ sind schwer zu erkennen. Junge Leute ziehen sich oft zurück. Behörden wollen mehr Kontrolle online und mehr persönliche Hilfe.
Vorbeugung braucht mehr Wissen über das Internet und mehr Hilfe für die Psyche. Ziel ist, frühe Zeichen zu erkennen und zu helfen. So bleiben nicht nur Jugendliche, sondern alle sicher – auch Ausländer in Deutschland [Quelle 2][Quelle 3].
Ausländer in Deutschland können Nachrichten lesen, zum Beispiel bei Tagesschau, um informiert zu bleiben. Dort gibt es gute Infos über Kinder und Sicherheit [Quelle 1].





