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Viele Kinder sind im Internet bekannt
Kidfluencer sind Kinder oder Jugendliche. Ihre Eltern zeigen oft ihr Leben im Internet. Sie zeigen alles: Geburt, Kindheit, Geburtstage und Probleme. Die Eltern verdienen oft Geld damit. Sie führen die Konten und bekommen Geld von Firmen für Werbung und Produkte [Quelle 1].
Die Kinder zeigen viel von ihrem Leben. Viele Leute sehen das. Das heißt, Kinder haben wenig Privatsphäre. Kidfluencer sind oft zwischen 6 und 16 Jahre alt. Sie erzählen Geschichten aus ihrem Alltag und haben viele Fans, zum Beispiel “Lila von Lilas Welt” aus Österreich [Quelle 6].
Kinder und ihre Arbeit im Netz
Fachleute sagen: Kidfluencer-Arbeit ist oft wie Arbeit für Kinder. Es gibt wenig Gesetze für diese Arbeit. Die Eltern entscheiden über das Geld und alles, was gemacht wird. Die Kinder selbst sehen wenig von dem Geld. Das kann Kinder traurig machen. Sie haben viel Druck und Stress [Quelle 4].
In vielen Ländern, auch in Deutschland, gibt es wenig Schutz für diese Kinder. Es gibt Regeln für Kinder bei der Arbeit, aber nicht für die Arbeit im Internet. Plattformen wie YouTube sagen, sie schützen die Kinder, aber oft klappt das nicht gut. Die Kinder können so leicht ausgenutzt werden und es gibt Probleme mit ihrer Privatsphäre [Quelle 3].
Gefahren und Tipps für Familien im Ausland in Deutschland
Familien aus anderen Ländern, die in Deutschland leben und ihre Kinder als Kidfluencer zeigen wollen, müssen vorsichtig sein. Es gibt Gefahren wie Mobbing im Internet, schlechte Menschen und Datenschutzprobleme. Wenn Kinder viel von sich zeigen, kann das schlecht für sie sein [Quelle 5, Quelle 7].
Eltern sollten klare Regeln machen. Sie sollen die Privatsphäre der Kinder schützen. Das Internet darf kein Beruf sein, sondern ein Hobby. Kinder sollen mitentscheiden, was gezeigt wird. Das ist wichtig, damit keine Ausnutzung passiert. Eltern sollten die deutschen Gesetze kennen und aufpassen [Quelle 8].
Mehr Infos gibt es im Bericht von Tagesschau: Wie “Kidfluencer” in Sozialen Medien ausgebeutet werden [Quelle 1].