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Höhere Kosten machen Expats das Wechseln vom Girokonto wichtig
In Deutschland kostet ein Girokonto oft viel Geld. Viele Menschen zahlen mehr als 100 Euro im Jahr. Das ist für Ausländer schwer. Aber es ist leicht, zu einer günstigeren Bank zu wechseln. Das Gesetz hilft dabei.
Fast die Hälfte der Konten kostet mehr als 100 Euro im Jahr. Einige Konten sind sogar kostenlos. Es gibt 182 Banken und 700 Konten. Such dir ein günstiges Konto aus.
So funktioniert das Wechseln vom Girokonto
Das Gesetz sagt, Banken helfen beim Wechsel. Die neue Bank fragt die alte Bank nach allen Zahlungen von 13 Monaten. Die alte Bank hat 5 Tage Zeit, die Infos zu geben. Die neue Bank muss die Zahlungen schnell einrichten.
Experten sagen, behalte alte und neue Konten kurz zusammen. Dann gibt es keine Probleme. Wenn Fehler passieren, müssen die Banken zahlen.
Was bedeutet das für Expats und Studenten?
Für Ausländer und Studenten ist das wichtig. Hohe Kosten machen das Leben teuer. Das kann schwer sein, wenn man wenig Geld hat. Die Hilfe beim Wechsel kann viel Geld sparen.
Du gibst der neuen Bank Erlaubnis, mit der alten Bank zu sprechen. Das Gesetz macht es einfach. Halte die Zeit von 10 Tagen ein und benutze beide Konten kurz.
Prüfe deine Kosten oft. Wechsel, wenn die Gebühren über 100 Euro sind. So hast du mehr Geld zum Leben in Deutschland.
Andere Bankmöglichkeiten und Ideen
Es gibt auch andere Banken, zum Beispiel Online-Banken. Die bieten oft bessere Zinsen und sind sicher. Sie haben Geldversicherung bis 100.000 Euro.
Am wichtigsten ist der Kontowechsel. Das Gesetz hilft, Gebühren zu sparen.
Mehr Infos findest du bei der Verbraucherzentrale Hamburg und bei Tagesschau.