Photo by CDC on Unsplash
Gesetze für Hitze bei der Arbeit in Deutschland
In Deutschland wird es oft sehr heiß. Die Hitze kann bis zu 39 Grad sein. Arbeitnehmer haben kein Recht auf einen Tag frei, wenn es heiß ist. Aber der Chef muss helfen. Er soll Fenster früh öffnen, Ventilatoren geben und kaltes Wasser. Die Kleider dürfen locker sein. Wenn es drinnen 26 Grad oder mehr sind, muss der Chef helfen. Bei 30 Grad muss er das machen, damit die Arbeit gesund bleibt.
Arbeiter, die draußen arbeiten, haben mehr Hitze. Sie machen viel Arbeit und Sonne ist stark. Sie dürfen nicht einfach aufhören zu arbeiten. Aber der Chef muss helfen. Arbeit kann anders geplant werden und es gibt mehr Wasser zum Trinken.
Regeln wegen Hitze in der Schule
In der Schule gibt es andere Regeln. Kinder können früher frei bekommen, wenn es drinnen etwa 27 Grad sind. Das schützt die Kinder vor großer Hitze. Die Schule sagt den Kindern und Lehrern, wie sie sich schützen können. Es gibt Pausen zum Abkühlen.
Was Expats wissen müssen und Tipps
Ausländer, die in Deutschland arbeiten oder in die Schule gehen, müssen wissen: Hitze-Pausen sind nicht immer sicher. Wer drinnen arbeitet, soll mit dem Chef über kühle Räume sprechen. Wer draußen arbeitet, muss viel trinken und auf sich achten. Man muss mit dem Chef reden, wenn sich die Arbeit ändern soll.
Eltern von ausländischen Kindern sollen auf Nachrichten von der Schule achten. Manche Schulen machen früher Schluss oder geben Hitze-Pausen. So weiß man, wann man zur Schule oder Arbeit gehen muss. Gesundheit ist wichtig, aber es gibt kein Recht auf frei nur wegen Hitze.
Mehr Infos gibt es in dem deutschen Artikel: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/faq-hitze-rechte-100.html