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Hamburgs Bürgermeister sagt: Steuer ist schlecht
Peter Tschentscher ist der Bürgermeister in Hamburg. Er findet die Steuern von der Bundesregierung schlecht. Er sagt, die Steueridee geht nicht gut. Er meint, es gibt zu viele Freigaben bei der Steuer. Das kostet viel Geld. Er will die Steuern neu machen. Nicht allen soll man viel weniger Steuern geben. Er will weniger Schulden. Er hat Angst vor dem Plan für 2027. Der Plan will viel Schulden machen und viel Zinsen zahlen.
Steuern für Firmen und Digitalsteuer
Tschentscher mag nicht, dass die Steuern für Firmen kleiner werden. Er will das Geld lieber für die Krankenversicherung nehmen. So sollen Firmen mit vielen Arbeitern weniger Geld zahlen. Er will auch eine Steuer für große Internet-Firmen. Das Geld soll der Staat für Projekte nehmen und Schulden zahlen.
Was ändert sich für Leute aus anderen Ländern?
Leute, die aus anderen Ländern in Deutschland arbeiten oder studieren, merken vielleicht die Änderungen. Wenn die Krankenversicherung und die Steuern für Firmen anders werden, kann das viel kosten. Die Preise für Internet-Dienste können auch anders werden. Menschen, die im Internet arbeiten, müssen gut aufpassen. Es gibt noch keine Termine für Änderungen. Man soll aber die Nachrichten lesen.
Hamburg will gute Geldpolitik
Bürgermeister Tschentscher sagt, das Geld vom Staat soll gut genutzt werden. Es soll Geld für Zinsen geben. Er sagt, die Wirtschaft kann auch mal schlecht sein. Der Staat muss vorsichtig sein und nicht zu viele Schulden machen. Er will, dass der Staat gut plant und Geld richtig ausgibt.
Mehr dazu bei Tagesschau: Hamburgs Bürgermeister Tschentscher kritisiert Steuerpolitik.