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Neues Gesetz zu Arbeitszeit bringt viele Probleme
Die deutsche Regierung will das Arbeitszeitgesetz ändern. Das neue Gesetz soll die Arbeitszeit flexibler machen. Zum Beispiel soll man nicht mehr täglich, sondern wöchentlich die Stundengrenze haben. Das neue Gesetz hat viele Kritiker aus der Politik und Wirtschaft. Es ist ein Vorschlag von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD). Das Gesetz soll mit den EU-Richtlinien passen. Aber es ist mit Tarifverträgen verbunden. Das finden viele schlecht, besonders in der konservativen Union Partei. Carsten Linnemann von der CDU sagt, das Gesetz passt nicht zu alten Absprachen. Er will das Gesetz nicht für die Zusammenarbeit. Kritiker sagen, das Gesetz hilft Familien nicht genug durch flexiblere Arbeitszeiten.
Union macht sich Sorgen um Tarif und Schutz der Arbeitnehmer
Die Union will, dass die Flexibilität für alle Firmen gilt. Nicht nur für Firmen mit Tarifvertrag. Marc Biadacz von der Union findet das Gesetz schlecht. Die acht Stunden täglich bleiben. Für mehr Arbeit braucht man Verhandlungen mit Tarifpartnern. Das kann Arbeitnehmer benachteiligen. Das Gesetz will auch strenge Arbeitszeitkontrollen. Einige Firmen sagen, das ist zu viel Bürokratie. Sie fühlen sich nicht vertraueniert. Arbeitgeber, wie Dr. Rainer Dulger, wollen das Gesetz zurückziehen. Sie wollen eine neue Fassung für moderne Arbeit und digitale Technik.
Gitta Connemann von der MIT sagt, das Gesetz ist schlecht für kleine Mittel-Firmen. Sie meint, das Gesetz ist gegen die Koalition und macht Streit in der Regierung.
Was bedeutet das für Ausländer in Deutschland?
Die Änderung der Arbeitszeit betrifft viele Ausländer, die in Deutschland arbeiten. Sie brauchen klare Regeln und wollen flexibel arbeiten. Das neue Gesetz bindet die Flexibilität an Tarifverträge. Ohne Tarifvertrag bleibt die tägliche Grenze von acht Stunden. Das kann für viele ausländische Arbeitnehmer schlecht sein. Vor allem in Firmen ohne Tarifvertrag.
Internationale Studenten, die neben dem Studium arbeiten, müssen auf die Änderungen achten. Änderungen bei der wöchentlichen Arbeitszeit können ihre erlaubte Arbeitszeit beeinflussen. Strenge Arbeitszeiterfassung kann auch bei Überstunden und Homeoffice Folgen haben, was viele Ausländer betrifft.
Ausländer sollten die neuen Gesetze gut beobachten. Sie sollen ihre Arbeitsverträge prüfen und wissen, ob ihre Firma einen Tarifvertrag hat. So verstehen sie, wie das Gesetz ihre Arbeitszeit ändert. Für mehr Infos können sie den Tagesschau-Artikel lesen.