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Der Mindestlohn in Deutschland steigt und die Folgen
Am 1. Januar 2026 steigt der Mindestlohn in Deutschland. Der Stundenlohn ist jetzt 13,90 Euro. Früher war er 12,82 Euro. Das soll den Arbeitern helfen. Aber viele Leute machen sich Sorgen. Sie sagen, die Preise können steigen. Auch Jobs könnten weniger werden. Firmen investieren vielleicht weniger Geld.
Was bedeutet das für Menschen aus dem Ausland, Arbeiter und Schüler?
Viele Menschen aus dem Ausland und Schüler arbeiten oft in einfachen Jobs. Der höhere Lohn ist gut für sie. Aber die Preise für Einkauf und Miete können teurer werden. Firmen überlegen vielleicht, weniger Leute einzustellen. Das ist schlimm für Arbeiter und Schüler. Ausländer in Deutschland merken, dass das Leben teurer wird.
Auch die Arbeitsverträge müssen den neuen Mindestlohn schreiben. Wer den Mindestlohn bekommt, verdient zuerst mehr Geld. Aber Ausgaben für Wohnen, Fahrt und Essen steigen auch. Schüler, die nebenbei arbeiten, bekommen mehr Geld, aber haben auch höhere Kosten.
Was sagen Firmen und Wirtschaft?
Experten sagen, der Zeitpunkt ist schlecht für viele Firmen. Besonders im Einzelhandel und Gastgewerbe. Dort geben Firmen die höheren Lohnkosten an Kunden weiter. Das macht alles teurer. Firmen können auch weniger Leute einstellen oder weniger Geld investieren.
Diese Entwicklungen zeigen, wie der Mindestlohn die Wirtschaft beeinflusst. Menschen, die in Deutschland leben oder arbeiten wollen, sollen das genau beobachten. So wissen sie, was auf sie zukommt.
Mehr Infos gibt es hier: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/mindestlohn-erhoehung-106.html.

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