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BDI sagt: Wachstum in Deutschland bleibt gleich
Der BDI sagt, dass die deutsche Wirtschaft 2026 nicht wächst. Das liegt am Krieg im Iran und höheren Kosten. Seit 2022 produziert die Industrie in Deutschland jedes Jahr weniger. Das liegt an teurer Energie und Problemen bei Lieferungen. Rohstoffe kommen oft spät, weil Schiffe nicht gut durch die Straße von Hormus fahren können. Peter Leibinger, der BDI-Chef, sagt, wenn die Schifffahrt weiter schlecht ist, wird die Industrie das fünfte Jahr in Folge weniger machen. Auch hohe Zölle, vor allem aus den USA, und Spannungen zwischen Ländern machen die Lage schwerer.
Wie Zölle und Spannungen die deutsche Industrie treffen
Die USA haben Zölle auf Stahl, Aluminium und Autos. Das macht deutschen Firmen Sorgen. Chef Leibinger sagt, dass diese Zölle Probleme machen. Er möchte, dass die EU mit den USA redet und gute Lösungen sucht. Es ist wichtig, alte Zoll-Abkommen zu bewahren und neue Zölle zu verhindern. Leibinger sagt, es schadet der großen Handelszone zwischen Europa und Amerika, die sehr wichtig ist.
Was das langsame Wachstum für Ausländer in Deutschland bedeutet
Für Ausländer in Deutschland gibt es weniger Job-Sicherheit und weniger Lohn-Wachstum, besonders in Fabriken und Export-Firmen. Durch teure Energie und Rohstoffe könnten Firmen Preise erhöhen oder weniger produzieren. Das kann Arbeitsplätze gefährden und das Leben teuer machen. Ausländer sollten die Nachrichten aufmerksam lesen, weil Zölle und Konflikte die Arbeit beeinflussen können.
Es ist gut, über Visa-Regeln informiert zu bleiben und den Markt zu beobachten. So kann man sich besser auf Änderungen einstellen.
Mehr lesen Sie im Original: Krieg, Zölle und hohe Kosten – Industrieverband BDI kappt Prognose.