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Weniger Geld für Therapie ab 2026 in Deutschland
Im Jahr 2026 gibt es weniger Geld für Psychotherapie in der Krankenkasse. Ab 1. April 2026 bekommen Therapeuten 4,5 % weniger Geld für Sitzungen. Die Regierung will so Geld sparen und Beiträge nicht erhöhen. Therapeuten machen sich Sorgen wegen weniger Geld und schlechterer Hilfe für Patienten.
Sorgen bei Therapeuten und Patienten
Therapeuten sagen, die Kürzung ist schlecht für ihren Beruf. Wartezeiten auf Therapie sind jetzt schon lang. Viele wissen nicht, wie viel sie später verdienen. Sie suchen andere Arbeit, zum Beispiel mit Privatpatienten oder Paarberatung. Kritiker sagen, jetzt braucht man mehr Hilfe, aber Geld wird weniger. Neue Regeln machen es für Praxen schwer, genug Geld zu bekommen. Das könnte bedeuten, dass weniger Menschen eine Therapie von der Kasse bekommen.
Warum die Reform gemacht wird
Die Krankenkassen sagen, dass Therapeuten mehr Geld bekommen als früher. Seit 2013 sind ihre Gebühren 50 % mehr geworden. Andere Ärzte erhalten weniger Erhöhung. Therapeuten haben auch weniger Kosten für Personal. Die 4,5 % Kürzung soll helfen, die Kosten zu senken. Die Verbände der Therapeuten wollen gegen die Kürzung vor Gericht gehen.
Was die Reform für Ausländer in Deutschland bedeutet
Menschen aus anderen Ländern und Studenten mit der deutschen Krankenkasse müssen wissen: Therapie kann schwieriger werden. Wartezeiten können länger sein. Wer jetzt Therapie hat oder will, findet vielleicht schwer schneller Termin. Private Therapie oder Coaching kostet oft mehr Geld. Es ist gut, Infos zu sammeln und zu sehen, wie sich die Lage ändert.
Mehr Infos gibt es hier: Tagesschau: Kassenreform – Psychotherapie Kürzungen.