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Neue Regel erlaubt Arbeit nach drei Monaten
In Deutschland dürfen Asylsuchende bald schneller arbeiten. Jetzt müssen sie sechs Monate warten, wenn sie im ersten Heim leben. Innenminister Dobrindt sagt, sie dürfen bald nach drei Monaten arbeiten. Das gilt auch, wenn ihr Antrag noch läuft. Wer abgelehnt wurde oder nicht ehrlich ist, darf nicht arbeiten.
Gesetz und Politik
Das neue Gesetz ist Teil eines europäischen Plans. Es soll bald im Bundestag besprochen werden. Im alten Gesetz dürfen Asylsuchende sechs Monate nicht arbeiten. Der Plan von Dobrindt passt zu einem Regierungsvertrag. Die SPD will, dass Asylsuchende schnell arbeiten dürfen. Die SPD sagt, Arbeit hilft beim Einleben. Die SPD will das Thema bald im Parlament.
Was das für Ausländer und Asylsuchende bedeutet
Asylsuchende und ausländische Studierende können früher mehr Geld verdienen. So lernen sie auch besser Deutsch. Wer in den Heimen bleiben muss, darf vielleicht erst später arbeiten. Kurse zum Lernen sind vor allem für Leute mit guten Chancen in Deutschland. Ausländer sollten diese Regeln gut kennen, damit sie wissen, wann sie arbeiten dürfen. Sie müssen auch prüfen, wie ihr Wohnort das beeinflusst.
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