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Geplanter Anstieg der Pflegebeiträge für Erwachsene ohne Kinder
Die Gesundheitsministerin Nina Warken will die Pflegeversicherung besser finanzieren. Sie plant, den Beitrag für Erwachsene ohne Kinder um 0,1 % zu erhöhen. Dann zahlen sie 0,7 % statt 0,6 %. Erwachsene ohne Kinder ab 23 Jahren zahlen dann 4,3 %. Die Arbeitgeber zahlen 1,8 %. Es fehlt viel Geld in der Pflegekasse, mehr als 22 Milliarden Euro. Deshalb sucht die Regierung neues Geld.
Auswirkungen auf Ausländer und Menschen aus dem Ausland
Die höhere Pflegebeiträge betreffen nicht nur Deutsche. Auch Ausländer, die in Deutschland leben, zahlen mehr. Viele haben keine Kinder. Sie haben dann mehr Abzug vom Gehalt.
Die Arbeitgeber zahlen gleich viel wie vorher. Die Angestellten zahlen mehr. Ausländer arbeiten, sollten ihr Gehalt prüfen. Studenten mit kleinem Geld brauchen mehr Geld für Versicherung. Arbeitnehmer mit gesetzlicher Versicherung zahlen wie Deutsche.
Weitere Maßnahmen und Zeitplan der Reform
Es gibt auch Pläne, die Hilfe für Pflegeheime zu senken. Dann zahlen Menschen in Pflegeheimen mehr selbst. Wie viel das kostet, sagt das neue Gesetz bald.
Das Gesundheitsministerium will den Plan vor Sommer 2026 zeigen. Die Regierung will schnell helfen wegen der hohen Geldlücke.
Wichtige Tipps für Ausländer
Ausländer mit gesetzlicher Versicherung sollen die Pflege-Reform verfolgen. Beiträge und Kosten steigen Ende 2026 oder Anfang 2027.
Es ist gut, mit dem Arbeitgeber oder Versicherung zu sprechen. So weiß man, was im Gehalt passiert. Dann kann man besser planen. Wer lange in Deutschland bleibt, denkt auch an Pflege später.
Mehr Infos gibt es bei Tagesschau: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/warken-pflegeversicherung-100.html