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Deutsche Regierung will Solar-Hilfe ändern
Die Ministerin Katherina Reiche will weniger Geld für Solar-Anlagen geben. Es gibt einen neuen Plan. Kleine Solar-Anlagen unter 25 Kilowatt bekommen keine feste Zahlung mehr. Viele Menschen mit eigenen Solaranlagen sind betroffen. Das Gesetz heißt Erneuerbare-Energien-Gesetz.
Wie ändern sich die Solar-Hilfen?
Nur größere Solar-Anlagen ab 25 Kilowatt bekommen Hilfe. Kleine Anlagen nicht mehr. Maximal die Hälfte vom Solar-Strom darf ins öffentliche Netz. Der Rest muss selbst verbraucht oder gespeichert werden. Das kostet vielleicht Batterien. Das Ziel ist, mehr eigenen Strom zu nutzen. Kleine Solar-Anlagen werden dadurch schwerer.
Was heißt das für Ausländer in Deutschland?
Ausländer mit eigenen Solar-Anlagen oder die eine kaufen wollen, haben Probleme. Sie bekommen weniger Geld für ihren Solar-Strom. Die Kosten sind höher und die Zeit für die Rückzahlung länger. Wer ein Haus hat, muss jetzt daran denken.
Man braucht mehr Geräte, damit man den Strom speichern kann. Das kostet Geld. Der Plan ist noch nicht fertig. Deshalb sollen Interessierte gut aufpassen und vielleicht schneller investieren oder nach anderen Hilfen fragen.
Mehr Infos gibt es hier: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/reiche-solarfoerderung-100.html.