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Berliner Stromnetz-Angriff als linksextremistischer Terror
Das Bundesinnenministerium sieht den Angriff auf Berlins Stromnetz als linken Terror. Anfangs war die Behörde vorsichtig, aber jetzt geht man davon aus, dass linke Gruppen die Sabotage politisch motiviert durchführten. Der Angriff führte zu Stromausfällen in Teilen Berlins und zeigt die Probleme bei der Sicherheit von Infrastruktur.
Verbindungen zwischen dem Angriff und linken Extremisten
Der Angriff entspricht einer Reihe von Anschlägen linksradikaler Gruppen auf deutsche Infrastruktur. Seit 2011 gab es ähnliche Vorfälle in Berlin und Brandenburg. Besonders genannt werden die sogenannten „Vulkangruppen“, die für verschiedene Brandanschläge verantwortlich sind, etwa im Technologiepark Adlershof und an einem Kabelkanal für Tesla Anfang 2024. Die Gruppen geben oft gemeinsame Erklärungen heraus und zeigen so ihre organisierte Vorgehensweise und politischen Motive.
Regierungs- und Sicherheitsreaktionen auf den Angriff
Nach dem Vorfall fordern Behörden wie die Bundesanwaltschaft mehr Zuständigkeit für die Ermittlungen. Der Innensenator von Berlin verlangt verstärkte Untersuchungen. Die Innenminister auf Bundes- und Landesebene warnen vor der wachsenden Gefahr von linksextremistischem Terrorismus und rufen zu erhöhter Wachsamkeit und besserem Schutz der Infrastruktur auf.
Was der Angriff für Ausländer in Deutschland bedeutet
Für Expats, Studierende und Arbeitskräfte aus dem Ausland zeigt die Einstufung als linksextremistischer Terror die Notwendigkeit, Sicherheitsinfos genau zu verfolgen. Strom- und Verkehrsunterbrechungen können den Alltag beeinträchtigen. Expats sollten offizielle Hinweise beachten. Rechte oder Aufenthaltsbedingungen ändern sich im Moment nicht, aber es gibt mehr Sicherheitsmaßnahmen, besonders in Berlin und großen Städten.
Weitere Informationen finden Sie im Originalbericht unter Tagesschau.





