Photo by Madeline Liu on Unsplash
Hintergrund von den Klima-Sachen gegen Auto-Firmen
Die Umwelt-Gruppe DUH will BMW und Mercedes stoppen. Sie sollen keine neuen Autos mit Motoren mehr verkaufen. Das soll im Jahr 2030 sein. Es geht um das Klima und die Umwelt. Das Gericht in Karlsruhe denkt darüber nach.
Was im Gericht passiert
Das Gericht trifft sich am Montag um 11 Uhr. Es hört die DUH und auch BMW und Mercedes. Die Frage ist: Müssen die Auto-Firmen weniger Schadstoff machen? Sind die Firmen so wichtig wie der Staat? Die Klagen sagen auch: Die Autos schaden den Menschen. Das ist nicht erlaubt.
Was bedeutet das Verbot ab 2030
BMW und Mercedes haben noch nicht gesagt, wann sie die alten Autos aus dem Verkauf nehmen. Sie warten auf das Gesetz. Die DUH will, dass das früh passiert. Das heißt: Ab 2030 sollen keine Autos mit alten Motoren mehr verkauft werden. Das ist gut für die Umwelt.
Was heißt das für Ausländer in Deutschland
Das Verbot betrifft Menschen aus anderen Ländern, die hier wohnen. Sie denken jetzt an neue Autos. Die Autos mit Motoren werden vielleicht teurer. Sie denken auch mehr über Elektroautos nach. Öffentliche Verkehrsmittel werden wichtiger.
Manche müssen auch aufpassen, wer Arbeit in der Auto-Branche hat. Das kann sich ändern. Führerschein und Aufenthalt sind nicht gleich betroffen.
Was als Nächstes passiert
Das Gericht wird wichtig entscheiden. Die Entscheidung kann neu für andere Firmen sein. Es wird klar, wie Firmen mit der Umwelt arbeiten müssen.
Wer mehr lesen will, kann hier klicken: BGH verhandelt Klimaklagen gegen BMW und Mercedes [Quelle 1].