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Bundes-Ermittler starten nach Stromausfällen in Berlin
Ein Brandanschlag passiert. Viele Orte in Berlin haben keinen Strom. Die Bundes-Staatsanwaltschaft prüft den Fall jetzt. Sie denken, der Brand war ein Terror-Akt. Das sagt ein Sprecher vom Amt zu SWR. Viele sind jetzt sicherheitsbesorgt. Die Polizei sucht Täter und Gründe.
Wichtig für Ausländer und Menschen aus anderen Ländern in Berlin
Die Stromausfälle machen Probleme für Ausländer, Studenten und Arbeiter. Ohne Strom geht nicht alles gut. Arbeiten und Lernen wird schwer. Man braucht eventuell Handynetz oder einen anderen Ort zum Arbeiten. Alle sollten Anweisungen von der Polizei achten. Die Polizei kontrolliert mehr, das kann Wege und Orte ändern.
Ausländer sollen sich bei ihrer Botschaft melden. So bekommt man wichtige Infos schnell. Es hilft zu wissen, wo Essen und wichtige Sachen sind. Auch Notfall-Telefone und anders fahren ist wichtig.
Hintergrund und nächste Schritte bei der Prüfung
Der Brand hat den Strom in vielen Stadtteilen gestört. Die Bundes-Staatsanwaltschaft arbeitet, weil es ein schwerer Fall ist. Sie glauben, es ist Terror. Ein Sprecher sagt keine Details oder Namen. Jetzt arbeiten alle zusammen gut.
Die Polizei sagt: Alle sollen gut aufpassen und Seltsames melden. Dann gibt es mehr Polizei und Kameras. Das schützt alle, macht aber alles manchmal langsam. Alle sollen Nachrichten und offizielle Infos lesen.
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