Photo by Mariia Shalabaieva on Unsplash
EU plant eine App zur Altersprüfung für soziale Medien
Die Europäische Union macht eine App. Die App prüft, ob Kinder alt genug sind. Die Chefin Ursula von der Leyen sagt, die App ist für alle 27 Länder in der EU. Die App funktioniert auf allen Geräten. Sie prüft das Alter, bevor man Videos und Posts auf TikTok, Instagram und YouTube sieht. Jedes Land hat verschiedene Altersgrenzen von 13 bis 16 Jahren. Die App soll die Regeln in allen Ländern gleich machen.
Die App zeigt nur, ob man alt genug ist. Sie zeigt nicht das genaue Geburtsdatum. Die App speichert nur die Bestätigung, dass das Alter stimmt. Sie schützt die Privatsphäre. Die App wird mit digitalen Ausweisen verbunden. Alle Menschen in der EU können sie bald nutzen.
Hintergrund und Technik der Altersprüfungs-App
Immer mehr junge Menschen unter 13 Jahren nutzen soziale Medien. Aber 13 Jahre ist das empfohlene Mindestalter. Jedes Land hat unterschiedliche Altersregeln: 13, 15 oder 16 Jahre. Das macht die Regeln schwer. Die EU hat die App gemacht, damit alle Länder und Plattformen das Alter besser prüfen können.
Die App prüft das Alter mit einem Ausweis oder Pass. Vielleicht wird das Gesicht auch geprüft, aber nur kurz und ohne Daten zu speichern. Die App schützt Kinder und ihre Daten. Sie soll verhindern, dass Kinder die Altersprüfung umgehen. In Ländern wie Australien gab es Probleme ohne solche Apps.
Was das Altersprüfungsgesetz für Ausländer bedeutet
Ausländer und Leute aus anderen Ländern, die in Deutschland leben, müssen die App auch benutzen. Jeder, der Inhalte mit Altersgrenze sehen will, muss sein Alter mit der App prüfen. Man braucht dafür einen gültigen Ausweis oder Pass.
Das macht das Internet sicherer. Aber man muss die App erst benutzen, wenn man bestimmte Inhalte sehen will. Zum Beispiel Alkohol kaufen oder Filme ab 18 sehen. Wer noch keine EU-Digital-ID hat, muss auf Nachrichten warten. Die App kommt Ende 2024. Deutschland macht mit.
Die Nutzer sollen ihre Ausweise vorbereiten. Sie müssen die App aktivieren und verknüpfen. Die App macht alle Altersregeln gleich. So gibt es weniger Verwirrung. Wer mitmachen will, kann alle Inhalte weiter sehen.