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Wenig Nutzung von Elektronischen Patientenakten in Deutschland
Seit letztem Jahr gibt es die elektronische Patientenakte (ePA) in Deutschland. Nur wenige Patienten benutzen sie. Die ePA soll helfen, Daten zu sammeln und beim Arzt zu nutzen. Viele finden die Registrierung schwer. Das hält viele ab, die ePA zu nutzen. Dies gilt für Leute, die Computer gut kennen, und für andere.
Probleme bei der Nutzung der ePA und für Patienten
Viele Nutzer und Gruppen sagen, die ePA ist schwer zu starten. Es gibt nicht genug Info dazu. Viele glauben, die ePA hilft nicht richtig bei der Pflege ihrer Daten. Darum nutzen 71 bis 75 Prozent die ePA nicht.
Ein weiteres Problem ist, dass manche Patienten kein Handy oder Computer haben. Diese können ihre Daten nicht selbst ansehen oder ändern. Sie brauchen Hilfe vom Versicherer, wenn es Probleme gibt. Die Versicherung sieht die Daten nicht. Patienten können entscheiden, wenn ihre Daten nicht für Forschung genutzt werden sollen.
Was das für Ausländer in Deutschland bedeutet
Die ePA ist für Ausländer in Deutschland wichtig. Sie hilft, die Pflege zu planen. Sprache oder Umzüge machen es oft schwierig, Papiere zu nutzen. Die Anmeldung ist aber noch schwer für Ausländer. Das bremst diesen Vorteil.
Wer die ePA nicht nutzt, bekommt Daten vom Arzt, kann sie aber nicht sehen oder ändern. Ohne Deutsch oder Technik brauchen Patienten oft Hilfe. Wer Angst vor Datenschutz hat, kann das der Versicherung sagen und den Schutz verlangen.
Menschen aus dem Ausland sollten auf neue Regeln achten. Wenn die Anmeldung leichter wird, können sie dort Daten speichern. Privat sollten sie weiterhin wichtige Papiere aufheben.
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