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EZB will im Juni Zinsen erhöhen
Die Europäische Zentralbank (EZB) will im Juni den Zinssatz erhöhen. Das passiert wegen steigender Preise nach einem Anstieg beim Ölpreis durch Konflikte in Iran. Die Finanzmärkte sind ruhig, weil sie auf den Schritt vorbereitet sind [Quelle 1].
Es ist die erste Zinsrunde seit über zehn Jahren. Die EZB will so die Inflation stoppen. Der Hauptzinssatz liegt im Moment bei 2,15 %, der Einlagenzins bei 2,00 % und der Spitzenrefinanzierungszins bei 2,40 % [Quelle 7, Quelle 3].
Was passiert mit Ausländern in Deutschland?
Für Ausländer, Studenten und Arbeiter in Deutschland steigen Kreditzinsen wegen der Zinsanhebung. Das betrifft Kredite wie Hauskredite und Kreditkarten. Die Monatskosten können so höher werden.
Wer Geld spart, kann mehr Zinsen auf Sparbücher bekommen. Das hängt aber von der Bank ab. Ausländer sollen ihre Kredite und Sparpläne prüfen und auf neue Infos nach dem Juni-Treffen achten.
Warum macht die EZB das?
Die EZB macht die Zinsen höher, weil die Preise stark steigen. Besonders durch die Energiepreise und die Corona-Zeit.
Im April hat die EZB die Zinsen nicht geändert. Jetzt im Juni ist es wahrscheinlicher, weil die Lage schwierig bleibt [Quelle 1, Quelle 4, Ursprungsartikel].
Die EZB hat auch ein Werkzeug namens „Transmissionsschutzinstrument“ eingeführt. Das hilft den Anleihemärkten in der Eurozone stabil zu bleiben [Quelle 2]. So wirkt die Geldpolitik besser.
Was sollen Ausländer tun?
Ausländer in Deutschland sollen die EZB-Ankündigungen im Juni genau verfolgen. Wer Kredite hat, kann mit höheren Kosten rechnen. Es ist gut, sich bei Finanzberatern zu informieren.
Auch wer Geld leiht, sollte die Kosten wissen. Infos aus verlässlichen Quellen helfen, besser zu planen.
Neuigkeiten zur EZB-Zinsänderung finden Sie im Tagesschau [Quelle 1].