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DGB Kongress beginnt mit Warnungen zum Sozialsystem
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat seinen vier Tage langen Kongress gestartet. Er sagt: Das Sozialsystem in Deutschland ist in Gefahr. Der DGB-Chefin Yasmin Fahimi sagt: Man darf die Rechte der Arbeiter nicht ändern. Sie meint, der DGB zeigt “rote Linien” für Arbeitsrechte. Zum Beispiel will man nicht die Arbeitszeit oder Teilzeit verändern. Bundeskanzler Merz kommt auch zum Kongress. Das zeigt, dass der Kongress wichtig ist.
DGB-Chefin Fahimi ist gegen Sozial- und Arbeitsreformen
Fahimi sagt, manche Politiker geben den Arbeitern Schuld an der Krise. Sie warnt: Wenn man das Sozialsystem schwächt, fühlen sich die Leute unsicher und traurig. Sie sagt, dass keine “Sozialzerstörung” erlaubt ist, auch nicht versteckt. Der DGB will mehr Tarifverträge, mehr Mitbestimmung und gute Investitionen für die Zukunft. Fahimi sagt auch, manche Chefs wissen nicht genug über soziale Verantwortung. Das ist schlecht für die Arbeiter.
Was bedeutet das für Ausländer und Gastarbeiter in Deutschland?
Das Verteidigen von Sozialsystemen ist wichtig für Ausländer, die in Deutschland leben und arbeiten. Rechte wie gut geregelte Arbeitszeiten und Teilzeit helfen allen, sicher zu arbeiten. Wenn sich diese Rechte ändern, kann das Probleme bringen. Dann gibt es vielleicht weniger Sicherheit und weniger Geld für Krankenversicherung und Rente.
Für Ausländer ist es wichtig, die Nachrichten über diese Reformen zu hören. Sie können wissen, wenn sich etwas ändert. Gewerkschaften wie der DGB helfen, die Rechte zu schützen. Wer in Deutschland arbeitet, kann mit Chef und Anwalt reden, wenn neue Regeln kommen.
Der DGB sagt klar: Soziale Rechte sollen bleiben. Auch Ausländer in Deutschland profitieren von der Arbeit der Gewerkschaften.
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