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Deutsche Bank wird wegen Cum-Cum Steuerbetrug untersucht
Die Behörden haben die Hauptzentrale der Deutschen Bank in Frankfurt durchsucht. Es gibt Verdacht auf illegale Steuerabsprachen bei Cum-Cum Geschäften mit der Postbank. Der finanzielle Schaden soll mehrere hundert Millionen Euro betragen. Die Ermittler prüfen, ob die Deutsche Bank von diesen fragwürdigen Praktiken profitierte, die komplexe Dividendensteuer-Manipulationen enthalten und den deutschen Fiskus rund 600 Millionen Euro kosten könnten [Quelle 1].
Die Untersuchungen wurden nach einem Polizeieinsatz im Oktober 2022 intensiver. Damals haben über 100 Polizisten Büros und Privatwohnungen im Zusammenhang mit der Bank durchsucht. Der Fokus liegt jetzt auf der Beteiligung der Bank an diesen Modellen, die möglicherweise illegitime Steuererstattungen verursachten [Quelle 4].
Hintergrund zu Cum-Cum und Cum-Ex Skandalen in Deutschland
Cum-Cum Geschäfte sind Aktienkäufe rund um Dividenden, um Rückforderungen von Quellensteuern zu manipulieren. Sie gehören zu größeren Betrugsmodellen, darunter Cum-Ex, die seit fast zwei Jahrzehnten die deutschen Staatshaushalte erheblich belasteten. Der Staat verlor durch diese Methoden Schätzungen zufolge mehrere Milliarden Euro, die hauptsächlich von 2001 bis 2016 ausgeführt wurden [Quelle 7].
Trotz der laufenden Ermittlungen durch verschiedene Staatsanwaltschaften und Gerichte, unter anderem der Kölner Staatsanwaltschaft, ist eine vollständige gerichtliche Klärung bisher ausgeblieben. Kürzlich stimmte die Deutsche Bank zu, 29 Millionen Euro im Zusammenhang mit Cum-Ex zurückzuzahlen, doch offene Fragen zu Cum-Cum bestehen weiterhin [Quelle 5][Quelle 8].
Folgen für Ausländer und Bewohner in Deutschland
Die rechtlichen Verfahren betreffen primär die Deutsche Bank und Finanzinstitute, doch auch Ausländer in Deutschland sollten die Auswirkungen kennen. Viele nutzen deutsche Banken für Geldanlagen oder Gehaltszahlungen. Solche Skandale können die Reputation der Bank beeinträchtigen und Folgen für Bankdienstleistungen oder Investmentprodukte für internationale Kunden haben.
Außerdem sollten Studierende und Arbeitnehmer mit Investitionen oder Dividenden aus deutschen Aktien mögliche Änderungen in der Regulierung oder Steuererklärungen beobachten. Aktuelle Informationen helfen, Störungen und unerwartete Steuern im Zusammenhang mit Cum-Cum Geschäften zu vermeiden.
Praktische Tipps sind, Kontoauszüge genau zu prüfen und bei Unklarheiten Steuerexperten zu konsultieren, um die neuen steuerlichen Anforderungen besser zu verstehen [Quelle 3].
Neue Informationen zur Untersuchung finden Interessierte auf der Webseite der Tagesschau: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/razzia-deutsche-bank-cum-cum-100.html [Quelle 1].