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Kontaktloses Bezahlen dominiert in Deutschland
Fast neun von zehn Zahlungen in Deutschland erfolgen jetzt kontaktlos, was einen großen Wandel im Zahlverhalten zeigt. Die Girocard, das gängige deutsche Debitkartensystem, wird besonders für kleine Einkäufe immer beliebter. Dies spiegelt den Trend zu mehr Komfort und Geschwindigkeit an der Kasse wider. Die Verbreitung von Near Field Communication (NFC) Technologie ermöglicht schnellen und sicheren Datenaustausch über kurze Entfernungen [Quelle 4].
Eine aktuelle Studie zeigt, dass ungefähr 80 % der Deutschen mindestens einmal pro Woche kontaktlos bezahlen. Viele bevorzugen die physische Karte statt mobiler Zahlungsoptionen. Das zeigt das Vertrauen in etablierte Bankprodukte, obwohl digitale Methoden wachsen [Quelle 3].
Auswirkungen für Expats, internationale Studierende und ausländische Arbeitnehmende
Für Expats und internationale Bewohner in Deutschland ist es wichtig, das kontaktlose Bezahlen zu verstehen. Die Limits für kontaktloses Bezahlen liegen meist bei etwa 50 Euro ohne PIN-Eingabe. Diese Methode ist schneller und hygienischer als Bargeld oder Chip-und-PIN [Quelle 6].
Viele neue Bewohner erhalten eine Girocard, sobald sie ein deutsches Konto eröffnen. So ist bargeldloses Bezahlen im Einzelhandel, öffentlichen Verkehrsmitteln und Restaurants weit verbreitet. Es ist ratsam für ausländische Arbeitnehmende und Studierende, früh eine Girocard zu beantragen, um reibungslose Käufe zu gewährleisten. Auch mobile Wallets wie Apple Pay oder Google Pay werden genutzt, sie ergänzen kontaktloses Bezahlen, obwohl die physische Karte am beliebtesten bleibt [Quelle 5] [Quelle 3].
Expats sollten beachten, dass kontaktloses Bezahlen sehr praktisch ist, aber weiterhin Bankgebühren und Sicherheitsvorschriften unterliegt. Die Überwachung der Transaktionslimits und der Schutz der Zahlungsmittel sind empfohlen von Finanzbehörden [Quelle 8].