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UniCredit macht Angebot für Commerzbank
UniCredit aus Italien hat fast 27 % von Commerzbank. Sie wollen mehr Aktien kaufen. In einer Sitzung in Mailand sagten die UniCredit-Aktionäre Ja zu mehr neuen Aktien. Sie können bis zu 470 Millionen neue Aktien machen. Damit will UniCredit die Commerzbank-Aktionäre überzeugen, Aktien zu tauschen. Das ist ein Plan, um beide Banken zusammen zu bringen.
UniCredit-Chef Andrea Orcel sagt, die Bank muss sich ändern. Sonst fällt Commerzbank hinter andere Banken zurück. Aber Commerzbank will nicht verkaufen. Die Chefs sagen, das Angebot ist schlecht und hat keinen Plan.
Commerzbank-Chefs sagen: Kein UniCredit-Angebot
Die Commerzbank-Chefs sagen den Aktionären, das Angebot von UniCredit abzuweisen. Sie meinen, das Angebot ist nicht gut und hilft der Commerzbank nicht. UniCredit will Commerzbank verändern, aber die Aktionäre bekommen kein gutes Geld. Die Chefs sagen, das Angebot bringt Probleme und zerstört die Bank.
Die deutsche Regierung hat auch Aktien von Commerzbank, fast 12 %. Sie unterstützen die Chefs und machen sich Sorgen um Jobs und die deutsche Wirtschaft. Gewerkschaften sagen, es kann seinen Mitarbeitern schlecht gehen durch die Übernahme.
Was die Übernahme für Ausländer in Deutschland heißt
Für Ausländer, Studenten und Arbeiter, die Commerzbank benutzen oder dort arbeiten, ist die Übernahme wichtig. Wenn UniCredit Commerzbank kauft, kann sich vieles ändern. Bankenregeln, Service und Filialen können sich ändern. Auch für die Arbeiter kann es schwieriger werden.
Wer ein Konto bei Commerzbank hat, soll Nachrichten gut lesen. Es können sich Gebühren und Regeln ändern. Auch Arbeiter sollen wissen, was mit ihren Verträgen passiert. Jetzt arbeitet Commerzbank noch allein und lehnt das Angebot ab, es gibt keine großen Änderungen.
Mehr Infos gibt es hier: tagesschau.de Bericht.