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Europa hat starke Regeln für Handel in der Welt
Achim Wambach ist Chef vom ZEW. Er sagt, Europa hat gute Regeln für Handel. Diese Regeln helfen Europa im großen Wirtschaft. Er sagt: Europa muss sich nicht verstecken. Europa kann gut mit anderen Ländern kämpfen. Deutschland hat viele Geschäfte mit anderen Ländern. Fast zehn von hundert Geschäften sind mit diesen guten Regeln. Das ist wichtig für ganz Europa [Quelle 1].
Die Regeln machen Handel fair und sicher. Das hilft besonders bei Handel mit China. Wambach sagt, Europa ist stark. Wenn Europa streng sein muss, kann es das machen. Europa verliert aber nicht seine Offenheit zum Handel [Quelle 1].
Was das für Menschen außerhalb Deutschlands bedeutet
Menschen, die in Deutschland leben und aus anderen Ländern kommen, sollten das wissen. Die Regeln machen Arbeit in Export-Firmen sicher. Das ist gut für Menschen, die in Deutschland arbeiten und mit Handel zu tun haben.
Wambach sagt auch, Europa hat viele neue Ideen. Das ist wichtig für Forschung und Technik in Deutschland. Ausländer, die in Technik arbeiten, bekommen vielleicht mehr Hilfe und Geld. Europa will hier stark bleiben [Quelle 1].
Menschen aus anderen Ländern sollten sehen, wie sich Regeln ändern. Das kann wichtig sein für Arbeit und Studium in Deutschland. Es gibt keine neuen Kosten oder Daten, aber man soll gut planen.
Wambach bleibt Chef vom ZEW für fünf Jahre
Achim Wambach ist länger Chef vom ZEW. Er bleibt fünf Jahre Chef. Das zeigt: Deutschland will gute Forschung in Wirtschaft. Das ZEW hilft, gute Entscheidungen für Europa zu machen. Das ist wichtig für Menschen aus dem Ausland in Deutschland [Quelle 8].
Wambach und das ZEW sagen: Europa hat Probleme im Handel, aber es ist stark. Europa will mit guten Regeln und Ideen besser werden [Quelle 1].
Menschen aus dem Ausland können lernen, was das ZEW sagt. So wissen sie mehr über Arbeit und Wirtschaft in Deutschland.
Mehr Infos gibt es hier: ZEW-Ökonom Wambach: „Wir müssen uns nicht verstecken“ [Quelle 1].