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VW-Mitarbeiter sind unzufrieden mit der Kommunikation des Vorstands
Die Mitarbeiter von Volkswagen sind sehr unzufrieden. Sie sagen, die Chefs sprechen schlecht mit ihnen. Viele haben Angst und fühlen sich unsicher. Die Mitarbeiter durften im August sagen, was sie denken. Sie sprachen über den Chef Oliver Blume und andere Chefs. Viele sagen, die Informationen sind schlecht und machen Angst. Das liegt an hohen Kosten und neuen Sparplänen bei VW.
Sparpläne machen Mitarbeiter an wichtigen Orten nervös
VW hat gerade eine schwere Zeit mit Geld. Die Firma will sparen. Es gibt viele Gespräche über sichere Arbeit und Produktion. Orte wie Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm sind wichtig. VW hat einen Gewinn von 3,8 Prozent. Der Chef sagt, das reicht nicht für lange Investitionen. Viele Mitarbeiter sind gespannt auf Treffen in Wolfsburg, Emden und Zwickau.
Was bedeutet die Krise für Ausländer und internationale Mitarbeiter in Deutschland?
Ausländer und Studierende bei VW oder Zulieferern haben auch Angst. Sie wissen oft nicht, wie sicher ihr Job ist. Sie bekommen wenig klare Infos. Es ist wichtig, dass sie bei Treffen mitmachen und Infos vom Chef hören. Sie sollen wissen, welche Rechte sie haben und Hilfe von Gewerkschaften bekommen.
Ausländische Mitarbeiter sollen die Infos gut lesen. Sie können auch den Betriebsrat fragen, wie die Sparpläne ihren Job ändern. Die Treffen helfen, Fragen zu stellen. Die Mitarbeiter sollen wissen, dass sich die Arbeit und Stimmung ändern können.
Mehr Infos gibt es auf der Website von Tagesschau: VW-Mitarbeiter kritisieren Vorstands-Kommunikation.