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VW Chef sucht andere Lösungen statt Fabrik-Schließung
Volkswagen will viele Jobs streichen. Es sind mehr als 100.000. Der VW Chef Oliver Blume sagt, er will keine Fabriken schließen. Er findet, man kann kluge Wege finden. Viele Fabriken sind unsicher. Zum Beispiel in Zwickau, Emden, Neckarsulm und Hannover. Dort arbeiten 40.000 Menschen. Blume sagte das im Gespräch mit der Zeitung „Bild am Sonntag“. VW will gut und günstig bleiben.
Was passiert mit den VW-Arbeitern und Orten?
Die Fabriken sind wichtig für die Städte und VW. Noch weiß man nicht genau, wie viele Jobs wegfallen. Manche sagen bis zu 120.000. VW hat schon etwa 50.000 Jobs gestrichen. Die Fabriken in Zwickau, Emden, Neckarsulm (Audi) und Hannover machen vielleicht was Neues. Vielleicht machen sie Autos für die Verteidigung oder für China. Aber eine Entscheidung gibt es noch nicht.
Pläne für weniger Autos und bessere Arbeit
VW will weniger Autos bauen. Bis 2035 gibt es nur noch halb so viele Modelle. Das macht alles einfacher und schneller. Blume sagt, das neue E-Auto ID. Polo verkauft sich gut. In vier Wochen hat VW 50.000 verkauft. VW will auch weniger Autos bauen: neun Millionen statt zehn Millionen Autos jedes Jahr bis 2030.
Was heißt das für internationale Arbeiter in Deutschland?
Internationale Arbeiter und Studenten bei VW haben Sorgen. Vielleicht verlieren sie ihren Job. Wer bei den Fabriken arbeitet, muss gut aufpassen und sich informieren. Es kann sein, dass Verträge nicht verlängert werden oder neue Menschen nicht mehr eingestellt werden. Arbeiter können mit dem Betriebsrat sprechen oder Hilfe suchen. Die Firma will Kosten sparen. Es kann auch neue Jobs durch E-Autos geben.
Wer bei VW arbeitet, soll auf Nachrichten achten. Man kann neue Fähigkeiten lernen oder an einen anderen Ort wechseln. Der große Wandel kommt bis 2030 oder 2035. So können Arbeiter gute Entscheidungen machen.
Mehr Infos hier: VW Chef sagt „kluge Lösungen statt Fabrik-Schließungen“