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Volkswagen kündigt großen Stellenabbau an
Der Vorstand von Volkswagen (VW) plant eine große Kürzung der weltweit Beschäftigten. Bis zu 100.000 Stellen können wegfallen. Dies berichten mehrere Medien. Am 9. Juli bespricht der Aufsichtsrat diese Maßnahme. Betroffen sind viele Standorte und Werke weltweit. Die Umstrukturierung gehört zur “Zielbild 2030”-Strategie des Unternehmens.
Umfang und Auswirkungen des Stellenabbaus
Der geplante Abbau ist der größte in der jüngeren Geschichte von VW. Es gibt Berichte über mögliche Schließungen von deutschen Werken, auch in Hannover, Zwickau, Emden und am Audi-Standort in Neckarsulm. Weltweit könnte VW bis zu 100.000 von ca. 650.000 Mitarbeiter abbauen. VW will Kosten sparen und die Struktur ändern, um sich an neue Marktbedingungen und Technik anzupassen.
Was das für Ausländer und internationale Mitarbeiter bedeutet
Für Expats, internationale Studenten und ausländische Arbeiter bei VW oder in der Lieferkette kann das Stellenabbau die Jobsicherheit gefährden. Wer in Deutschland oder anderen Ländern für VW arbeitet, sollte auf offizielle Infos achten. Es kann Änderungen bei Verträgen, Versetzungen oder Entlassungen geben. Verträge prüfen, Rechte nach deutschem Arbeitsrecht kennenlernen und Gespräche vorbereiten ist wichtig.
Der Aufsichtsrat trifft sich am 9. Juli, dann gibt es mehr Details. Expats sollten Fristen für Abfindungen oder Umsetzungen beachten und nötigenfalls rechtliche oder gewerkschaftliche Hilfe suchen. So kann man besser mit den Folgen umgehen.
Mehr dazu im Bericht der Tagesschau: VW plant bis zu 100.000 Stellenabbau.