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VW sagt große Jobverluste und Werksschließungen an
Volkswagen plant, bis zu 100.000 Jobs zu streichen. Das ist mehr als vorher gesagt. Etwa 15 von 100 Mitarbeitern sind betroffen. Vier Werke in Deutschland könnten schließen: Hannover, Zwickau, Emden und Audi in Neckarsulm. Wann und wie die Jobs wegfallen, ist noch nicht klar. Am 9. Juli spricht der VW-Aufsichtsrat darüber.
Was das für Ausländer und Menschen aus dem Ausland bedeutet
Für Ausländer, die bei VW arbeiten, kann das Probleme geben. Viele Änderungen und Unsicherheit gibt es, besonders in Deutschland. Wer an den betroffenen Orten arbeitet, soll die Infos vom Unternehmen genau lesen. Es kann sein, dass die Leute woanders arbeiten oder den Job verlieren. Auch der Aufenthaltsstatus kann beeinflusst werden. Gewerkschaften wie IG Metall sagen, dass die Jobs sicher bleiben sollen und machen sich Sorgen.
Warum die Jobs wegfallen und was kommt danach
Chef Oliver Blume will die Stellen abbauen, damit VW sich auf Elektroautos vorbereitet. Alte Pläne sollten etwa 50.000 Stellen bis 2030 abbauen. Jetzt sind es doppelt so viele. Das ist ein großes Problem für die Regionen in Deutschland. Die Firma will die Marken und Teile getrennt machen. Ausländer sollen ihre Rechte bei Kündigung oder Umzug kennen. Gespräche mit VW, Gewerkschaften und Politik sind wichtig.
Wer mehr wissen will, kann den Bericht auf Deutsch lesen: VW-Vorstand plant Abbau von bis zu 100.000 Stellen.