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Volkswagen sagt große Job-Kürzungen und Werksschließungen an
Der Vorstand von Volkswagen will viele Jobs streichen. Bis zu 100.000 Arbeitsplätze sind weg. Die Pläne sind größer als vorher. Am 9. Juli spricht der Aufsichtsrat darüber. Das ist eine große Änderung. Volkswagen will sich für die Zukunft ändern.
Vier große Werke in Deutschland sollen geschlossen werden. Das sind die Werke in Hannover, Emden, Zwickau und Neckarsulm. Neckarsulm ist ein Audi-Werk. Die Werke sind zu groß für die Arbeit, sagt Volkswagen.
Auswirkungen auf Arbeiter und Produktion
Volkswagen hat jetzt rund 657.000 Mitarbeiter. 100.000 Jobs zu streichen, ist viel. Das sind etwa 15 Prozent weniger Menschen. Zuerst wollte Volkswagen nur 50.000 Jobs abbauen.
Manche Jobs gehen weg, weil Leute gehen oder aufhören. Bei 35.000 Jobs sind schon 28.000 geklärt ohne Zwang. Aber viele Jobs sind trotzdem weg. Volkswagen will seine Firmen neu ordnen. Dazu gehört das Aufteilen von Marken.
Was das für Ausländer und Expats in Deutschland bedeutet
Für Ausländer und Expats, die bei Volkswagen arbeiten, ist das eine große Sorge. Besonders für die, die in den Schließ-Werken arbeiten. Sie müssen genau auf Neuigkeiten achten. Werksschließungen können Umzüge oder Kündigungen bringen.
Ausländer sollten wissen, was ihr Arbeitsvertrag und die Gewerkschaft IG Metall sagen. Sie haben Jobsicherheit bis 2030. Aber bei so vielen Kürzungen müssen Betroffene neue Pläne machen. Vielleicht Ausbildung, Umzug oder neue Arbeit suchen.
Beim Treffen am 9. Juli gibt es mehr Infos. Bis dahin sollen alle sich auf Änderung einstellen und etwas Hilfe holen.
Mehr Infos auf Tagesschau: VW-Vorstand plant Abbau von bis zu 100.000 Stellen [Quelle 1].