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VW sagt viele Jobs und Fabriken zu schließen
Volkswagen hat einen großen Plan. Viele Menschen verlieren ihren Job. Bis zu 100.000 Jobs sind weg. Auch vier Fabriken in Deutschland schließen. Diese sind in Hannover, Emden, Zwickau und Neckarsulm. Die Arbeiter machen sich Sorgen. Auch die Gewerkschaften sind traurig und wütend.
Der Chef Oliver Blume will die Firma ändern. Obwohl Volkswagen Geld verdient, sagt er, viele Jobs sind zu viel. Die Firma will kleiner werden, um gut zu bleiben.
Was machen die Arbeiter und die Gewerkschaft?
Die Arbeiter sind sehr ängstlich. Viele demonstrieren. Sie machen Lärm vor dem VW Büro in Wolfsburg. Die Gewerkschaft IG Metall sagt: Vier Fabriken schließen und viele Jobs weg, das ist schlecht.
Die Arbeitervertreter sagen, die Pläne sind schlecht und gefährlich für die Menschen. Sie reden viel mit den Chefs. Viele fragen sich, wer seinen Job verliert.
Was bedeutet das für Ausländer in Deutschland?
Für Ausländer bei VW sind die Nachrichten schlimm. Sie könnten ihren Job verlieren oder umziehen müssen. Das kann auch Probleme mit ihrem Aufenthaltsrecht geben. Sie sollen gut zuhören und fragen, was sie tun müssen.
Ausländer müssen auch ihre Rechte kennen. Sie können zum Beispiel Geld bekommen, wenn sie den Job verlieren. Gewerkschaften und Beratungen können helfen. Nach der Sommerpause gibt es wichtige Termine für Verträge und Angebote.
Mehr Infos gibt es auf offiziellen Seiten von Volkswagen und bei Tagesschau unter tagesschau.de.