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Ver.di Streiks stoppen Nahverkehr in ganz Deutschland
Am Freitag machen viele Menschen von ver.di den Nahverkehr in Deutschland schwer. Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen fahren nicht. Viele Leute können nicht zur Arbeit oder zur Schule fahren. Die Streiks starten am Morgen und gehen oft bis ins Wochenende. Städte wie Berlin, Hamburg, Köln und München sind betroffen. Auch große Städte in Bayern wie Nürnberg, Augsburg, Regensburg und Ingolstadt sind dabei. In Baden-Württemberg entscheidet ver.di am Montag über neue Streiks. Die Streiks sind Teil von Gesprächen über den Lohn für Verkehrsarbeiter.
Wichtiges Gespräch über Lohn und Streiks
Am Montag gibt es ein wichtiges Gespräch über den Lohn. Ver.di will, dass die Chefs ein gutes Angebot machen. Frank-Michael Munkler von ver.di sagt, wenn die Chefs nicht reden wollen, macht ver.di mehr Streiks. Die Chefs sagen, es gibt wenig Geld. Ver.di sagt, das Leben ist teuer. Deswegen brauchen die Verkehrsarbeiter mehr Geld. Ver.di hat schon für Freitag und Samstag Streiks geplant. Die Bahn ist anders. Die Bahn und die Zugfahrer haben sich neulich ohne Streik geeinigt.
Was Ausländer und Pendler jetzt wissen müssen
Ausländer, die in Deutschland leben und den Nahverkehr nutzen, brauchen neue Pläne. Am besten kann man von zuhause arbeiten oder andere Wege suchen. Die Streiks machen das Fahren teurer und schwerer. Man soll auf Nachrichten von den Verkehrsämtern oder ver.di achten. Auch wer Wochen- oder Monatskarten hat, soll schauen, ob es Geld zurück oder eine Verlängerung gibt.
Mehr Infos gibt es hier: https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/nahverkehr-verdi-warnstreiks-100.html